Essen Motor Show: Mini mit Maximaltuning

Autor / Redakteur: sp-x / Andreas Grimm

Mit den richtigen Anbauteilen wird der Mini zur Rennmaschine. Was alles geht, zeigt das Tuningprogramm von Mini auf der Essen Motor Show – mit Sportfahrwerk, Spoiler oder Leistungskit.

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Mini zeigt auf der Essen Motor Show, was optisch aus dem Kleinwagen zu machen ist.
Mini zeigt auf der Essen Motor Show, was optisch aus dem Kleinwagen zu machen ist.
(Bild: Mini)

Mini nutzt die Essen Motor Show, um auf sein Tuningprogramm für die verschiedenen Modelle der Marke aufmerksam zu machen. Neben Anbauteilen und Fahrwerksoptimierungen gibt es auch ein Leistungskit, das den Cooper S auf das PS-Niveau des alten John Cooper Works hievt.

Fahrwerksseitig lässt sich der Mini unter anderem mit der 1.650 Euro teuren Sportbremse des John Cooper Works aufrüsten. Für die Motorvarianten Cooper, Cooper S und John Cooper Works gibt es zudem ein höhenverstellbares Sportfahrwerk. Kostenpunkt: 2.660 Euro. Außerdem bietet Mini eine große Auswahl an Leichtmetallrädern mit 17 oder 18 Zoll Durchmesser an.

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Optisch gibt es einige Möglichkeiten, für etwas JCW-Flair zu sorgen. So kostet der John Cooper Works pro Heckspoiler 103 Euro, einen Frontspoiler gibt es für 310 Euro. Der Innenraum lässt sich zudem mit LED-Einstiegsleisten (ab 207 Euro), einem Leder-Sportlenkrad (ab 441 Euro) oder einem JCW-Sportschaltknauf für 102 Euro aufwerten.

Schließlich kann man auch leistungstechnisch nachrüsten: Zumindest für die Motorvariante Cooper S bietet Mini eine Leistungssteigerung von 141 kW/192 PS auf 155 kW/211 PS und 280 auf 300 Newtonmeter Drehmoment an. Damit steigt die Leistung auf das Niveau des John Cooper Works der alten Mini-Generation. Dieses rund 1.800 Euro teure Tuning-Kit umfasst auch ein Klappenschalldämpfersystem, welches in den beiden Modi Sport und Track einen satteren Auspuffsound bieten soll.

Essen Motor Show 2016: Viel PS, viel Tuning
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