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Europäischer VW/Audi-Händlerverband: „Hilferufe nehmen täglich zu“

Autor: Christoph Seyerlein

Die Stimmung bei den VW- und Audi-Partnern in Europa ist aufgrund der Corona-Krise dramatisch, sagt Händlerverbands-Geschäftsführer Martin Kuhn. Er hofft, dass sich der Volkswagen-Konzern bei manchem dringenden Anliegen flexibler zeigt.

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(Bild: Seyerlein/»kfz-betrieb«)

Das Coronavirus breitet sich derzeit weltweit sehr schnell aus. Mit Italien und Spanien haben inzwischen zwei europäische Länder die meisten Todesfälle zu beklagen. Dementsprechend strikt sind die Sicherheitsvorkehrungen in vielen europäischen Staaten.

Was das für Autohändler auf dem Kontinent bedeutet, erläutert Martin Kuhn, Geschäftsführer des europäischen VW/Audi-Händlerverbands European Dealer Council (EDC), im Interview.

Über den Autor

 Christoph Seyerlein

Christoph Seyerlein

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«