Facebook-Marketplace: Alternative am Anfang

Autoinserate im Onlinenetzwerk: Seit rund einem Jahr können Händler auch auf Facebook strukturiert Fahrzeuge inserieren. Dafür arbeitet die Plattform mit einer Reihe von Partnern zusammen. Mit Kennzahlen hält sich Facebook allerdings zurück.

| Autor: Martin Achter

Fahrzeuge auf Facebook anbieten heißt nicht nur Anzeigen schalten. Händler können ihre Inserate auch in das Kleinanzeigenangebot „Marketplace“ übertragen. Facebook will die Sparte weiterentwickeln.
Fahrzeuge auf Facebook anbieten heißt nicht nur Anzeigen schalten. Händler können ihre Inserate auch in das Kleinanzeigenangebot „Marketplace“ übertragen. Facebook will die Sparte weiterentwickeln. (Bild: Achter/»kfz-betrieb«)

Ebay-Kleinanzeigen und Facebook-Marketplace: Wer als Autohändler nach Alternativen sucht, um abseits der großen Autobörsen Bestandsfahrzeuge zu inserieren, wird auch auf diese beiden Markennamen stoßen. Die Kooperation zwischen Ebay-Kleinanzeigen und der Konzernschwester Mobile.de besteht schon seit einigen Jahren. Über den Marketplace, die Kleinanzeigensparte von Facebook, können Autohändler dagegen erst seit dem vergangenen Jahr systematisch Autos anbieten.

Mittlerweile ermöglicht eine ganze Reihe von Branchendienstleistern den Upload von Fahrzeuginseraten in den Marketplace. Mit konkreten Zugriffs- und anderen Kennzahlen zu dessen Erfolg hält sich Facebook derzeit allerdings zurück. Stattdessen verweist das Netzwerk darauf, dass sich das Angebot im Aufbau befinde. Wenn man aktuell aber Händler im persönlichen Gespräch danach fragt, ob der Marketplace für sie ein relevanter Leadbringer ist, bleibt es meist still.

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