Fahrzeugfotografie: Wenn das die Runde macht

Autor / Redakteur: Martin Achter / Martin Achter

Gute Fahrzeugfotos für das Internet zu erstellen und zu bearbeiten, bedeutet mitunter viel Aufwand. Mit Fotodrehtellern und -kabinen können Autohäuser den Prozess nicht nur automatisieren. Es winken noch andere Vorteile – aber auch Kosten.

Ab in die Kabine, rauf auf den Drehteller und den automatischen Fotoprozess eingeleitet: Autohäuser können mit speziellen Anlagen – die natürlich ihren Preis haben – die Fotografie von Bestandsfahrzeugen effizient gestalten.
Ab in die Kabine, rauf auf den Drehteller und den automatischen Fotoprozess eingeleitet: Autohäuser können mit speziellen Anlagen – die natürlich ihren Preis haben – die Fotografie von Bestandsfahrzeugen effizient gestalten.
(Bild: Visus 360)

Schnell an Fahrzeugfotos oder an qualitativ durchweg gutes Bildmaterial zu kommen – das ist für Autohäuser stets eine Herausforderung. Teil- oder vollautomatisierte Aufnahmesysteme können da eine Lösung sein, um den Prozess zu beschleunigen und das Ergebnis zu vereinheitlichen. Zwar sind die Investitionskosten für solche Anlagen nicht unerheblich. Trotzdem sind sie nicht zwingend nur für Autohäuser mit extrem hohem Absatz interessant.

Welche Anlagen liefern Händlern Fahrzeugfotos auf Knopfdruck?

Grob gesagt gibt es zwei Lösungen. Die eine sind runde Fotografiekabinen, in die Fahrzeuge von einer Seite aus hineingefahren und in denen sie auf Drehtellern platziert werden können. Die Drehteller drehen dann computergesteuert die Fahrzeuge, damit diese aus jedem beliebigen Winkel fotografiert werden können. Die zweite Lösung sind sogenannte Durchfahrtstraßen. Dabei handelt es sich um in sich abgeschlossene Fotokabinen mit einem Ein- und einem Ausfahrttor, die die Fahrzeuge durchfahren, um darin abgelichtet zu werden.