FAS: Weitsichtsache

Es ist keine Ansichts- sondern eine Tatsache: Auch Nutzfahrzeuge verfügen über eine stetig wachsende Zahl an Fahrerassistenzsystemen. Um die zu kalibrieren bzw. zu justieren, benötigen Werkstätten entsprechendes Spezialwerkzeug. Und Know-how.

| Autor: Steffen Dominsky

Kameras und Radar-/Lidarsensoren finden auch bei Nutzfahrzeugen immer größere Verbreitung. Viele dieser „magischen Augen“ muss die Werkstatt statisch kalibrieren. Dafür benötigt sie Spezialwerkzeug.
Kameras und Radar-/Lidarsensoren finden auch bei Nutzfahrzeugen immer größere Verbreitung. Viele dieser „magischen Augen“ muss die Werkstatt statisch kalibrieren. Dafür benötigt sie Spezialwerkzeug. (Bild: Wabco-Würth)

Die Älteren werden sich noch daran erinnern – an das „magische“ Auge. Über solch ein grünlich flimmerndes „Ding“ verfügte so mancher Radio- und Fernsehempfänger bis in die Siebzigerjahre hinein. Es erleichterte dem Nutzer des Geräts die Einstellung der Frequenz. Auch moderne Fahrzeuge verfügen heutzutage über ein „magisches Auge“, oftmals sogar über mehrere.

Dank ihnen sind die modernen Fahrerassistenzsysteme (FAS) überhaupt erst möglich, die das Leben der Fahrzeuginsassen, aber auch das anderer Verkehrsteilnehmer, schützen sollen. Selbst bei Nutzfahrzeugen gehört eine Kamera hinter der Windschutzscheibe bereits heute zur Serienausstattung*, zumindest aber zum guten Ton. Mit ihrer Hilfe realisieren die Fahrzeughersteller wichtige Fahrerassistenzfunktionen wie:

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