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Feser-Graf-Gruppe eröffnet ID3-Pop-up-Store in Erlangen

| Autor: Christoph Seyerlein

Interessenten können sich von nun an bis zum 30. November in der Erlanger Innenstadt über den VW ID 3 informieren. Am Donnerstag hat Feser-Biemann, eine Tochter der Feser-Graf-Gruppe, dazu einen Pop-up-Store eröffnet. In den kommenden Wochen soll der eigene Firmennachwuchs das Projekt zur Erfolgsgeschichte machen.

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Bis zum 30. November bleibt der Pop-up-Store in Erlangen geöffnet.
Bis zum 30. November bleibt der Pop-up-Store in Erlangen geöffnet.
(Bild: Feser-Biemann)

Der Hersteller selbst hat es vor einigen Wochen bereits vorgemacht, nun ist die Feser-Graf-Gruppe nachgezogen. Die Feser-Biemann GmbH, eine Tochter des Nürnberger Handelsunternehmens, hat in Erlangen am Donnerstag einen Pop-up-Store eröffnet, in dem sich alles um den neuen VW ID 3 dreht. Bis zum 30. November bleibt der Laden in der Hauptstraße 51 werktäglich zwischen 9 und 17 Uhr geöffnet.

Verkäufe will die Gruppe dort nicht erzielen, wie eine Sprecherin erklärte. Stattdessen geht es dem Unternehmen darum, Volkswagens Elektro-Vorreitermodell näher zu bringen und Interessenten mit Informationen zu versorgen. Die Leads, die Feser-Biemann auf diesem Weg sammelt, sollen von den naheliegenden Autohäusern der Gruppe weiter verarbeitet und in Probefahrten sowie im Optimalfall in Leasing- oder Kaufverträge umgemünzt werden.

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Auszubildende treiben das Projekt an

Geschäftsführer Klaus Biemann erklärte: „Wir wollten nicht nur dem ID 3 eine neue, ungewöhnliche Bühne geben. Wir haben uns auch ganz bewusst für einen Laden in der Erlanger Altstadt entschieden, um ein Zeichen für den kreativen Umgang mit den Leerständen dort zu setzen.“ An der Gestaltung des Stores wirkten auch Auszubildende des ersten Lehrjahres mit. Sie sollen vor Ort nun auch die ersten Ansprechpartner für Interessenten sein.

Die Feser-Graf-Gruppe ist einer der größten Volkswagen-Partner in Deutschland. In 49 Betrieben arbeiten über 2.000 Menschen für das Unternehmen. Zuletzt verkaufte die Gruppe nach eigenen Angaben rund 55.000 Fahrzeuge pro Jahr. Das Produktportfolio erstreckt sich neben Volkswagen auch über die Marken Audi, Lamborghini, Seat, Cupra, Skoda, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Jaguar, Land Rover, Renault und Dacia.

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