Fiat Freemont: Ein alter Bekannter

Redakteur: Andreas Wehner

Der italienische Autobauer zeigt in Genf eine neue Großraum-Limousine, die vielen bekannt vorkommen dürfte. Basis des Fiat Freemont ist der 2010 vom Markt verschwundene Dodge Journey.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Kaum war er weg, schon ist er wieder da: Der Dodge Journey kommt nach Europa zurück. Allerdings heißt er „Freemont“ und auf dem Kühler prangt das rote Fiat-Logo. Der Siebensitzer, der Anfang März auf dem Genfer Salon debütiert, ist das erste Modell, das aus der Partnerschaft des Fiat-Konzerns mit dem US-Autobauer Chrysler entstanden ist. Die Italiener erweitern ihre Modellpalette mit den – leicht überarbeiteten – Autos der Amerikaner. So sollen auch die Chrysler-Modelle 200 und 300 künftig in Europa als Lancia verkauft werden.

Der Freemont wurde im Vergleich zum Dodge Journey optisch leicht überarbeitet. Die Entwickler verpassten ihm neue Stoßfänger vorne und hinten, einen neuen Kühlergrill sowie LED-Rückleuchten.

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Unter der Haube hat die Großraum-Limousine Fiat-Technik. Der Freemont kommt zum Marktstart mit zwei von Fiat Powertrain entwickelten Zwei-Liter-Multijet-Dieselmotoren, die 140 beziehungsweise 170 PS leisten. Später soll ein 3,6-Liter-V6-Benziner aus dem Chrysler-Regal folgen. Ihn will Fiat zusammen mit dem stärkeren Diesel auch als Allrad-Version anbieten.

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