Ford ehrt Autohaus Hagemeier

Autor: Julia Mauritz

Mit dem internationalen „Salute to Dealers-Award“ zeichnet Ford Händlerbetriebe mit einem starken sozialen Engagement aus. Nur ein Autohaus in ganz Europa konnte sich dieses Mal freuen.

Firmen zum Thema

Die beiden Hagemeier-Geschäftsführer Oliver (li.) und Andé Quakernack (li.) nahmen in Las Vegas den „Salute-to-Dealers- Award“ entgegen.
Die beiden Hagemeier-Geschäftsführer Oliver (li.) und Andé Quakernack (li.) nahmen in Las Vegas den „Salute-to-Dealers- Award“ entgegen.
(Bild: obs/Ford-Werke GmbH)

Die Hagemeier-Gruppe, die drei Ford Autohäuser in Halle/Westfalen, Versmold und Sömmerda betreibt, ist vom amerikanischen Hersteller mit dem „20. Salute to Dealers-Award“ ausgezeichnet worden. Mit dem Award ehrt Ford seit 2001 das soziale Engagement seiner weltweiten Händlerbetriebe. Besonders im Fokus stand diesmal der Einsatz für benachteiligte Kinder. Von den 65 global nominierten Unternehmen durften sich sechs über den „Salute to Dealers“-Award freuen. Der Preis ist verbunden mit einer Spende über 10.000 US-Dollar an soziale Einrichtungen und Projekte, die die ausgezeichneten Ford-Händler auswählen dürfen.

Überreicht wurde die Auszeichnung im Rahmen des Kongresses der „National Automobile Dealers Association“ in Las Vegas von Edsel Ford II, dem Urenkel des Firmengründers Henry Ford, und seinem Sohn Henry Ford III in Las Vegas.

André und Oliver Quakernack (2. und 3 v. li.) nahmen die begehrte Auszeichnung aus den Händen von Edsel Ford II, Henry Ford III und Hans-Jörg-Klein (v. li.) entgegen.
André und Oliver Quakernack (2. und 3 v. li.) nahmen die begehrte Auszeichnung aus den Händen von Edsel Ford II, Henry Ford III und Hans-Jörg-Klein (v. li.) entgegen.
(Bild: obs/Ford-Werke GmbH)

Das 1935 gegründete Familienunternehmen Hagemeier wird von den Brüdern Oliver und André Quakenack in dritter Generation geführt. Es zeigt große soziale Verantwortung und hier vor allem seit vielen Jahren für Kinder und Jugendliche ein. So unterstützt die Handelsgruppe seit 2017 Schulprojekte in Benin. Das westafrikanische Land gilt als einer der ärmsten Staaten der Welt. Durch das Engagement des deutschen Autohändlers konnten bislang bereits drei Schulen gebaut werde, die rund 1.000 Kindern Klassenräume und eine tägliche Mahlzeit bieten. Auch in ihrer Region sind die Hagemeier-Autohäuser sozial engagiert: Neben vielen kleineren Projekten veranstaltet Hagemeier beispielsweise an seinem Stammsitz in Halle/Westfalen ein internationales Fußballturnier, bei dem mehr als 900 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Ländern zusammenkommen.

(ID:46388594)

Über den Autor

 Julia Mauritz

Julia Mauritz

Stv. Ressortleiterin