Ford Nutzfahrzeuge: Gefüllte Auftragsbücher

Autor / Redakteur: Das Gespräch führte Stephan Richter / Martin Achter

Im Gegensatz zum Wettbewerb setzt Ford bei der Elektrifizierung seiner Transporter auf Hybridtechnik. Thomas Juraschek, Leiter Ford Nutzfahrzeuge, betont, dass der Hersteller die E-Mobilität trotzdem nicht aus den Augen lasse.

Thomas Juraschek leitet seit Juni 2018 das Nutzfahrzeuggeschäft von Ford Deutschland. Bei der IAA in Hannover zog er sein erstes Resümee.
Thomas Juraschek leitet seit Juni 2018 das Nutzfahrzeuggeschäft von Ford Deutschland. Bei der IAA in Hannover zog er sein erstes Resümee.
(Bild: Richter)

Redaktion: Sie leiten jetzt seit gut 100 Tage das Ford-Nutzfahrzeuggeschäft. Bei den Verkäufen lag Ford von Januar bis September auf Vorjahresniveau und verzeichnete 12,3 Prozent Marktanteil. Es gibt schlechtere Zeiten, um in diese Position zu wechseln.

Thomas Jurascheck: Das stimmt. Mein Vorgänger Bernhard Schmitz hat einen großartigen Job gemacht und das Verkaufsvolumen von Ford in Deutschland innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt. Auch der bisherige Jahresverlauf kann sich sehen lassen. Wir starten mit der erneuerten Produktpalette aber erst jetzt richtig durch. Daher blicke ich positiv auf 2019 und gehe davon aus, dass wir uns noch weiter steigern können. Nur so viel: Der Handel verdient Geld, und unsere Auftragsbücher sind gut gefüllt.