Ford will 40.000 Nfz-Neuzulassungen in 2013

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Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, müssen die Händler laut Schmitz vor allem in Bezug auf die Technik und Technologien der neuen Nutzfahrzeugbaureihen geschult werden. Außerdem gehe es um Themen wie Marketing, Finanzierung und Leasing. Sehr bewährt habe sich in diesem Zusammenhang das neue Gewerbepartner-Konzept, um noch besser auf die Anforderungen von Gewerbekunden eingehen zu können.

Ab sofort stünden für die Betreuung dieser anspruchsvollen Klientel bundesweit rund 160 sogenannte Ford Gewerbepartner zur Verfügung. Es handelt sich dabei, so Schmitz, um spezialisierte Händler, die über die allgemeinen Ford Händler-Standards hinaus weitere Anforderungen in ihren Betrieben erfüllen müssen. „Die Gewerbekunden profitieren vom neuen Konzept unter anderem durch verlängerte Öffnungszeiten, eine Mindestanzahl an Vorführ- und Lagerfahrzeugen sowie speziell geschulte Ansprechpartner. Man muss immer am Ball bleiben“, so Mattes.

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Geschäft mit Gebrauchten läuft gut

Außer dem Neufahrzeugverkauf sei auch das Geschäft mit den gebrauchten Transportern durchaus attraktiv für die Ford-Händler. Denn insbesondere die Nachfrage nach gebrauchten Fahrzeugen im mittleren Nutzfahrzeugsegment, also der Ford Transit-Klasse, sei unverändert groß, da die Käufer dieser Autos vor allem Handwerker seien, die von der Krise nicht so stark betroffen seien. „Gebrauchte Ford Transit sind Bestseller auf dem Markt. In diesem Bereich sind die Restwerte also durchaus stabil, was sich für die Händler auszahlt“, so Schmitz.

Wartungsintervall um 20.000 Kilometer verlängert

Auch im Servicebereich präsentierte Ford zur IAA Nutzfahrzeuge eine Neuerung. Für alle Ford Transit-Modelle mit dem 2,2-Liter-TDCi-Dieselmotor wurde das Wartungsintervall von 30.000 Kilometer auf 50.000 Kilometer verlängert.

Bei den E-Fahrzeugen gibt es produktseitig hingegen nichts Neues: „Elektrofahrzeuge dürften aufgrund ihrer Reichweite vor allem im innerstädtischen Bereich zum Einsatz kommen“, so Mattes. Die Nachfrage hält der Ford-Deutschland-Chef jedoch herstellerübergreifend für eher gering. Dennoch werde Ford im kommenden Jahr mit dem Focus Electric ein batterieelektrisches Auto in Deutschland auf den Markt bringen. „Außerdem optimieren wir unsere Diesel- und Benzinmotoren auch im Nutzfahrzeugbereich“, so Mattes.

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