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Freie Teilegroßhändler: Die digitalen Helfer

| Redakteur: Norbert Rubbel

Die markenunabhängigen Kfz-Betriebe sind auf dem Weg zur Digitalisierung. Dabei werden sie von ihren regionalen Teilelieferanten unterstützt, zum Beispiel bei ihrem Internetauftritt oder mit effizienten Management- und Informationssystemen.

Teilegroßhändler wie Matthies, Stahlgruber und PV Automotive installieren und pflegen die Facebook-Auftritte ihrer Werkstattpartner.
Teilegroßhändler wie Matthies, Stahlgruber und PV Automotive installieren und pflegen die Facebook-Auftritte ihrer Werkstattpartner.
(Bild: ATR)

Die Zeiten sind vorbei, als die freien Teilegroßhändler ihre Werkstattpartner lediglich mit Ersatzteilen, Betriebsausstattungen, Teilekatalogen und technischen Informationen für den Mehrmarkenservice versorgten. Heute erhalten die unabhängigen Servicebetriebe von ihren Teilelieferanten komplexe IT-Anwendungen, die den Serviceprozess von der Terminvereinbarung, der Reparaturannahme und -ausführung bis zur Kundennachbetreuung und Neukundengewinnung unterstützen. Die Digitalisierung in den freien Werkstätten ist somit in vollem Gange. Sie verändert aber nicht nur die internen Arbeitsabläufe, sondern auch die Kommunikation mit den Kunden und Geschäftspartnern.

Seine digitalen Dienstleistungsangebote für freie Werkstätten hat beispielsweise der Essener Teilegroßhändler PV Automotive unter dem Begriff „Werkstatt 4.0“ zusammengefasst. Dazu zählen die „Autofahrer-App“, das „Social Media Service Tool“, der „PV:Manager“ (Werkstattsoftware) und der „PV:Kompass“ (elektronischer Teilekatalog).