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Fuso arbeitet mit ADAC-Truckservice zusammen

| Autor: Andreas Grimm

Der ADAC-Truckservice hat das Mobilitätsmanagement für Fuso Deutschland übernommen. Über die Hotline wird auch europaweit Hilfe vermittelt. Die neue Zusammenarbeit baut auf Erfahrungen des Daimler-Konzerns auf.

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Fuso-Fahrer mit einer Panne wenden sich künftig an den ADAC-Truckservice.
Fuso-Fahrer mit einer Panne wenden sich künftig an den ADAC-Truckservice.
(Bild: Daimler)

Die zum Daimler-Konzern gehörende Nutzfahrzeugmarke Fuso nutzt in Deutschland künftig die Leistungen des ADAC-Truckservice. Der Anbieter von Pannenhilfen für Nutzfahrzeuge ab 3,5 Tonnen Gesamtgewicht verantwortet damit das gesamte Mobilitätsmanagement der japanischen Marke. Dabei baut Fuso auf langjährigen Erfahrungen von Daimler mit dem ADAC-Truckservice auf. Beide Seiten arbeiten seit Jahren zusammen.

Zum Leistungsumfang für den Nutzfahrzeughersteller gehören die Hilfeleistung vor Ort sowie alle Abschleppungen. Darüber hinaus übernimmt der ADAC-Truckservice alle administrativen Prozesse wie beispielsweise die Garantieprüfung oder das zentrale Abrechnungsmanagement. Im Fall einer Panne checken die Service Agents zunächst, ob eine der 179 Fuso-Partnerwerkstätten die Pannenhilfe übernehmen kann. Ist dies nicht der Fall, gibt der ADAC-Truckservice die Anfrage in sein Netzwerk mit über 800 Standorten und mehr als 3000 Pannenhelfern in Deutschland weiter.

Die Marke Fuso ist als Bestandteil von Daimler Trucks das Kompetenzzentrum für Leicht-Lkw. Fuso produziert jährlich rund 160.000 Fahrzeuge und vertreibt sie weltweit – in Europa werden mehr als 30 Länder bedient. In Deutschland sind derzeit etwa 12.000 Fuso Canter im Einsatz. Zuletzt hatte Fuso einen Fokus auf die Entwicklung von leichten Elektro-Lkw. Die Serienproduktion des E-Canter soll in diesem Jahr voll anlaufen.

Fuso-Kunden aus Deutschland rufen im Pannenfall die kostenlose, 24 Stunden besetzte Hotline 0800/9067272 für Hilfe in ganz Europa an.

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Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«