Fachkräftemangel im Kfz-Gewerbe „Geld schlägt nie Heimweh“

Autor: Doris Pfaff

Die TÜV Rheinland Akademie GmbH rekrutiert derzeit indische Fachkräfte für die deutsche Kfz-Branche. Von den anvisierten 260 Kfz-Mechatronikern sind die ersten eingetroffen und sollen die Personallücken in den deutschen Werkstätten füllen.

Pancharavally Sunny Lilt ist im Autohaus Solimann angekommen und bereits im Einsatz.
Pancharavally Sunny Lilt ist im Autohaus Solimann angekommen und bereits im Einsatz.
(Bild: TÜV Rheinland Akademie/Global Experts)

Als Pancharavally Sunny Lilt, Mukesh Vishnumohan Nair und Matthew Renjith, alle 28 Jahre alt, vor wenigen Wochen aus Indien anreisten, um in Deutschland als Kfz-Mechatroniker zu arbeiten, wurden sie sehr herzlich empfangen. So fand Lilt in seiner neuen Unterkunft nützliche Dinge, die er für sein neues Leben braucht: verschiedene Möbel, aber auch ein Fahrrad, damit er zur Arbeit fahren kann. Wochenlang hatten Magdi Karim Solimann und seine Mitarbeiter vom Autohaus Soliman in Itzehoe all das gesammelt, damit der Start des neuen Mitarbeiters gut gelingt.

Über den Autor

 Doris Pfaff

Doris Pfaff

Redakteurin bei »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik