Mobilitätsbudgets Geld statt Auto

Autor: Martin Achter

Wie halten Unternehmen ihre Mitarbeiter nach Corona mobil? Dienstwagen haben jüngst vor allem die Garage kennengelernt. Mancher Arbeitgeber beschäftigt sich deswegen mit Alternativen wie Mobilitätsbudgets. Eine Herausforderung für den Handel.

Beruflich unterwegs, aber anstelle des eigenen Dienstwagens mit unterschiedlichen Verkehrsträgern: Mobilitätsbudgets für Mitarbeiter in Unternehmen sind ein Thema, von dem Autohändler zumindest Notiz nehmen sollten.
Beruflich unterwegs, aber anstelle des eigenen Dienstwagens mit unterschiedlichen Verkehrsträgern: Mobilitätsbudgets für Mitarbeiter in Unternehmen sind ein Thema, von dem Autohändler zumindest Notiz nehmen sollten.
(Bild: ©alvaro - stock.adobe.com)

Noch scheinen sie in weiter Ferne. Aber wer weiß schon genau, wie schnell sich welche Neuerung den Weg bahnt. Sicher ist, dass so manches Unternehmen ihre Einführung erwägt oder testet: Die Rede ist von sogenannten Mobilitätsbudgets. Dabei geht es darum, dass Arbeitgeber Mitarbeitern nicht mehr nur Dienstwagen gewähren – ein wichtiger Absatzkanal für Automobilhändler. Sondern sie stellen ihnen Geldbeträge zur Verfügung, die sie für verschiedene Verkehrsträger nutzen können. Autohändler sollten diese Entwicklung zumindest auf dem Schirm haben.

Was genau sind Mobilitätsbudgets?

Über den Autor

 Martin Achter

Martin Achter

Ressortleiter Management & Handel / »kfz-betrieb«