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Genfer Autosalon 2019: Kampfansage an Absagen

| Autor / Redakteur: Julia Mauritz / Julia Mauritz

Auf der ersten europäischen Automesse dieses Jahres wird eine ganze Reihe bedeutender Automobilhersteller und Importeure fehlen – dennoch können sich die Besucher auf viele Premieren freuen: Vor allem an der Elektrofront regt sich einiges.

Mazda enthüllt in Genf ein komplett neues SUV – der Name ist offiziell noch unbekannt, sinnvoll wäre die Bezeichnung CX-4.
Mazda enthüllt in Genf ein komplett neues SUV – der Name ist offiziell noch unbekannt, sinnvoll wäre die Bezeichnung CX-4.
(Bild: Mazda)

Ford, Opel, Volvo, Jaguar und Land Rover sowie Hyundai: Wer vom 7. bis zum 17. März durch die Hallen des 89. Genfer Autosalons schlendert, wird die Stände dieser wichtigen Hersteller vergeblich suchen. Während die Marke Opel schon im letzten Jahr fehlte, war die erste europäische Automesse des Jahres für die anderen Hersteller bislang immer gesetzt. Trotz ihres Fehlens stellt der Veranstalter über 150 Welt- und Europapremieren in Aussicht und rechnet mit mindestens 660.000 Besuchern – so viele hatten die Autoshow 2018 besucht. Gefüllt werden die Lücken mit mehreren kleinen Marken, die zum Teil das erste Mal am Lac Léman vertreten sein werden, wie das chinesische Fabrikat Arcfox, das einen elektrisch angetriebenen Supersportwagen zeigt.

Der Kamiq ist das künftige SUV-Einstiegsmodell von Skoda.
Der Kamiq ist das künftige SUV-Einstiegsmodell von Skoda.
(Bild: Skoda)