Seat Große Handelsgruppen räumen beim Top Dealer Award ab

Autor: Andreas Grimm

Alljährlich zeichnet Seat Deutschland die Partner mit einer besonderen Entwicklung im Dienste des Importeurs aus. Daran konnten die Verwerfungen der Corona-Pandemie nichts ändern.

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Großes Aufgebot mit dem Seat-Vorstandsvorsitzenden: (v. li.) Bernhard Bauer, Roland Mainzl, Hans Jürgen Persy, Uwe Feser, Markus Kugler, Harald Fähr, Jan Laubrunn, Horst Gebauer und Wayne Griffiths.
Großes Aufgebot mit dem Seat-Vorstandsvorsitzenden: (v. li.) Bernhard Bauer, Roland Mainzl, Hans Jürgen Persy, Uwe Feser, Markus Kugler, Harald Fähr, Jan Laubrunn, Horst Gebauer und Wayne Griffiths.
(Bild: Seat/Alex Schelbert)

Seat Deutschland hat trotz oder auch wegen der Corona-Krise die aus Sicht des Importeurs erfolgreichsten Handelspartner des vergangenen Jahres mit dem „Top Dealer Award“ ausgezeichnet. Mit dem Preis prämiert Seat herausragendes Engagement und hohe Qualität von Betrieben innerhalb des Händlernetzes. Vergeben wurde der Award in den fünf Kategorien „Gesamtperformance“, „Sales“, „Service“, „Marketing“ sowie „Cupra“.

„Wir alle wissen nur zu gut, welch herausfordernde Momente im schwierigsten Jahr aller Zeiten hinter uns liegen“, würdigte Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Seat Deutschland, die Leistungen der Partner. Er zollte Respekt für deren „unbändigen Einsatz“. Zu den Kriterien für die aktuelle Auszeichnung machte Seat keine Aussagen. Früheren Angaben zufolge lagen der Entscheidung Kundenbewertungen in den Kategorien Service, Beratung und Betreuung zugrunde.

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Den Gesamtsieg 2021 holte sich die Feser-Graf-Gruppe an den mittlerweile zwölf Seat- und Cupra-Standorten in Bayern und Sachsen-Anhalt. Auf den Plätzen zwei und drei folgten in der Kategorie „Gesamtperformance“ die Tiemeyer Gruppe mit fünf Standorten sowie die Glinicke Automobilgruppe mit vier Standorten den Gesamtsieg nach Importeursangaben nur knapp.

In der Kategorie „Sales“ holte sich Rhein-Wupper Automobile aus Leverkusen durch, ein Standort der Gottfried-Schultz-Gruppe. Das Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen setzte sich gegen zwei familiengeführte Händler durch, die RK Autowelt Ennigerloh GmbH aus dem Kreis und die Autohaus Weeber GmbH aus Herrenberg in Baden-Württemberg.

Den Top Dealer Award im Service holte sich die Bader Mainzl GmbH aus Rosenheim. Auch in dieser Kategorie war das Ergebnis sehr knapp. Auf den Plätzen landete die Schneider Automobile GmbH & Co. KG aus Lübbecke und die Fischer & Bourtscheidt Automobilhandels GmbH aus Lohmar.

In der Kategorie Marketing ging der Preis direkt an die Zentrale der Gottfried-Schultz-Gruppe in Ratingen. Der Handelsriese setzte sich damit gegen die Spindler SEWÜ GmbH aus Würzburg sowie das familiengeführte Autohaus Rudolf Streit aus Ostheim vor der Rhön durch. Es sei aber nur ein „Sieg um Haaresbreite“ gewesen, versicherte der Importeur.

Auch der letzte Preis ging an einen großen Autohändler. Für das Engagement in die Entwicklung der auf der Überholspur befindlichen Marke Cupra wurde die Löhr & Becker AG mit Sitz in Koblenz ausgezeichnet. Dahinter reihten sich die Groß Automobile GmbH aus dem sächsischen Zschorlau und die Ehrhardt Gruppe mit Sitz im thüringischen Hildburghausen ein.

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 Andreas Grimm

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Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«