Polestar „Herausfordernder Markt“

Autor: Julia Mauritz

Die Elektromarke aus dem Hause Volvo/Geely war in Deutschland 2020 neu an den Start gegangen. Geschäftsführer Alexander Lutz schildert, was gut gelaufen ist und was weniger und wie er die Verkaufszahlen 2021 vervielfachen will.

Alexander Lutz sieht in diesem Jahr gute Chancen, die Bekanntheit der Marke Polestar in Deutschland deutlich zu steigern.
Alexander Lutz sieht in diesem Jahr gute Chancen, die Bekanntheit der Marke Polestar in Deutschland deutlich zu steigern.
(Bild: Polestar)

Redaktion: 2020 ist Polestar in Deutschland offiziell an den Start gegangen. Das Ergebnis: 1.039 Neuzulassungen. Entspricht das Ihren Erwartungen?

Alexander Lutz: Wir sind innerhalb von vier Monaten seit dem Auslieferungsstart von null auf über 1.000 Fahrzeuge gekommen. Und das, obwohl wir ohne Bestandskunden und mitten in der Corona-Pandemie gestartet sind. Das ist zweifelsohne eine tolle Leistung. Gleichwohl hatte ich mir mehr vorgenommen. Es hat sich gezeigt, dass es schon eine Herausforderung ist, sich als neue Marke auf dem deutschen Markt zu positionieren. Gerade im Flottenmarkt braucht es Zeit, das Geschäft aufzubauen. Wir sind aber auf dem besten Weg, uns im Markt zu etablieren. Und wir wissen genau, woran wir arbeiten müssen, um die Eroberung neuer Kunden voranzutreiben.

Ergänzendes zum Thema
Zur Person: Alexander Lutz (36)
  • Seit August 2019: Managing Director Germany von Polestar mit Sitz in Köln.
  • Davor war Alexander Lutz bei Maserati in Italien erst für das globale Sales-Training und dann für das weltweite Marketing verantwortlich.

Über den Autor

 Julia Mauritz

Julia Mauritz

Stv. Ressortleiterin