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Heycar ändert das Preismodell

Autor: Martin Achter

Händler zahlen für ein Autoinserat nur, wenn sie das Fahrzeug tatsächlich verkaufen: Nach diesem Prinzip arbeitete der Internetmarktplatz Heycar bisher. Doch jener Modus hatte im Handel teils für Unmut gesorgt. Jetzt zieht die Autobörse die Reißleine.

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(Bild: Achter/»kfz-betrieb«)

Auf dem VW-nahen Fahrzeugmarktplatz Heycar gilt bald für Händler ein neues Abrechnungsmodell. „Wir werden zum 1. März unsere Abrechnung auf ein leadbasiertes System umstellen“, sagte Markus Kröger, Geschäftsführer der Heycar-Betreibergesellschaft Mobility Trader, am Freitag im Gespräch mit »kfz-betrieb«. Damit greife Heycar entsprechende Impulse aus dem Handel auf.

Demnach zahlen Händler künftig Gebühren für jeden Lead, den sie über Heycar erhalten. Dieses Modell löst den bisherigen Modus ab, der eine Provision für jeden erfolgreichen Verkauf über die Plattform vorsah.

Über den Autor

 Martin Achter

Martin Achter

Redakteur Management & Handel bei »kfz-betrieb«