Hochvolt-Schulung für israelische Fachkräfte

Gäste bei der Innung München-Oberbayern

| Autor: Johannes Büttner

Eine Delegation aus Israel informierte sich bei der Innung München über Hochvolttechnik.
Eine Delegation aus Israel informierte sich bei der Innung München über Hochvolttechnik. (Bild: Innung München)

14 Kfz-Fachleute aus Israel waren im April zu Gast in Bayern. Sie nahmen an einer Praxisschulung für Hochvolttechnik und Elektromobilität im Schulungszentrum Garching der Kfz-Innung München-Oberbayern teil.

Der israelische Kfz-Verband IGA (Israeli Garage Association) hatte nach einer Möglichkeit gesucht, einige seiner Fachkräfte in Hochvolttechnik und Elektromobilität praktisch schulen zu lassen. Als IGA-Vizepräsident Kobi Avital dann das Garchinger Schulungszentrum für Elektromobilität besuchte, war er von den Möglichkeiten in den Werkstätten der Innung begeistert. Anfang April 2017 reiste daher eine 14-köpfige Gruppe aus Inhabern und Werkstattleitern von Kfz-Betrieben sowie IGA-Trainern nach München.

Christian Nowotny, Projektleiter Elektromobilität der Kfz-Innung München-Oberbayern, freute sich über die gute Zusammenarbeit in einer motivierten Gruppe. Auch die Sprachbarriere habe sich unter interessierten Fachkollegen gut überwinden lassen. Dabei half insbesondere ein israelischer Teilnehmer, der seine Meisterqualifikation in Deutschland erworben hatte. Am Ende legten alle Schulungsteilnehmer einen Praxistest ab, den sie mit sehr gutem Erfolg bestanden.

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 44654601 / Verbände)

Plus-Fachartikel

BDK: „Wir sehen uns als eine Alternative“

BDK: „Wir sehen uns als eine Alternative“

Die neue Plattform „Juhu Auto“ ist Teil der Digitalisierungsoffensive der BDK, die darauf abzielt, den Handel zu stärken. Dr. Hermann Frohnhaus, Sprecher der Geschäftsführung der BDK, spricht über den strategischen Ansatz von „Juhu Auto“. lesen

Facebook-Marketplace: Alternative am Anfang

Facebook-Marketplace: Alternative am Anfang

Autoinserate im Onlinenetzwerk: Seit rund einem Jahr können Händler auch auf Facebook strukturiert Fahrzeuge inserieren. Dafür arbeitet die Plattform mit einer Reihe von Partnern zusammen. Mit Kennzahlen hält sich Facebook allerdings zurück. lesen