Skoda Hoffnung für Enyaq und Octavia Plug-in-Hybrid

Von Andreas Grimm

Zwei gefragte E-Modelle sind bei Skoda derzeit nicht lieferbar. Für Handel wie Hersteller ist das ein herber Schlag auf dem Weg zurück zu früheren Absatzvolumen. Doch die Lage könnte sich bald bessern. Dazu verkündete das Skoda-Management eine neue Designsprache.

Skoda und die Händler leiden derzeit unter mehreren Krisen. Akut ist jetzt das Erfolgsmodell Enyaq nicht lieferbar. Doch der Hersteller hofft auf Besserung.
Skoda und die Händler leiden derzeit unter mehreren Krisen. Akut ist jetzt das Erfolgsmodell Enyaq nicht lieferbar. Doch der Hersteller hofft auf Besserung.
(Bild: Skoda)

Der tschechische Autobauer Skoda sieht ein erstes Licht am Ende des Lieferketten-Tunnels. Auf der virtuell übertragenen Jahrespressekonferenz an diesem Dienstag gab sich das Management des Herstellers um den scheidenden Vorstandschef Thomas Schäfer vorsichtig optimistisch, die Lieferketten-Probleme nun schrittweise in den Griff zu bekommen. Tatsächlich scheint Besserung in der Enyaq-Produktion und der Fertigung des Octacvia Hybrid in Sicht.

Nach zwei Jahren des Produktionsrückgangs – wegen der Corona-Pandemie, dann wegen der Halbleiter-Krise – soll der Absatz in diesem Jahr wieder steigen. Wie viele neue Skodas in diesem Jahr tatsächlich verkauft werden sollen, wollte Vertriebsvorstand Martin Jahn aber nicht vorhersagen: „Für konkrete Zahlen gibt es einfach zu viele Unsicherheiten.“