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Hohlraumversiegelung: Balsamiert und konserviert

| Autor / Redakteur: v / Steffen Dominsky

Die Frage stellt sich am Ende jeder Restaurierung: Womit die Hohlräume eines Oldtimers vor künftigem Zerfall schützen? Ein Produkt, das die Nachteile von Wachsen vermeidet, hat Fuchs im Programm. „CPX“ heißt das „Lebenselixier“ der besonderen Art.

Der Schmierstoffspezialist Fuchs bietet mit seinem „Anticorit CPX 3373“ ein Hohlraumkonservierungsmittel an, das die Nachteile vieler klassischer Produkte auf Wachsbasis vermeidet. Werkstätten erhalten mit ihm OEM-Qualität für den Servicebereich.
Der Schmierstoffspezialist Fuchs bietet mit seinem „Anticorit CPX 3373“ ein Hohlraumkonservierungsmittel an, das die Nachteile vieler klassischer Produkte auf Wachsbasis vermeidet. Werkstätten erhalten mit ihm OEM-Qualität für den Servicebereich.
(Bild: Dominsky)

Schon die alten Ägypter wussten: Natürliche Öle und Fette schützen vor dem Zerfall. Das, was für die Einbalsamierung menschlicher Leichname in geschichtlicher Vorzeit galt, gilt auch im Hier und Jetzt. Konkret im Fall des modernen Homo sapiens und seines besten Freunds, des Automobils – genauer gesagt des historischen. Denn auch diesem droht – Restaurierung hin oder her – über kurz oder lang der karosserietechnische Zerfall.

CPX-Technologie: Trotz unterschiedlicher Schichtstärken bildet sich beim Fuchs-Wachs stets ein gleichmäßiger Schutzfilm aus, der auch haftet, anstatt wie sonst üblich abzulaufen.
CPX-Technologie: Trotz unterschiedlicher Schichtstärken bildet sich beim Fuchs-Wachs stets ein gleichmäßiger Schutzfilm aus, der auch haftet, anstatt wie sonst üblich abzulaufen.
(Bild: Fuchs)