Honda: „Natürlich wollen wir wieder mehr Autos verkaufen“

Autor: Julia Mauritz

Honda-Deutschland-Vizepräsident Ingo Nyhues schildert, wie der Vorverkauf des Honda e angelaufen ist, wie es um die Erträge im Handel steht und wie er die vertrieblichen Aussichten einschätzt.

Honda-Deutschland-Vizepräsident Ingo Nyhues will sich für 2020 auf keine exakte Neuzulassungszahl festlegen.
Honda-Deutschland-Vizepräsident Ingo Nyhues will sich für 2020 auf keine exakte Neuzulassungszahl festlegen.
(Bild: Mauritz/»kfz-betrieb«)

Redaktion: Seit Mai ist der Honda e reservierbar, der Vorverkauf ist Mitte September gestartet. Wie kommt der Stromer im Markt an?

Ingo Nyhues: Das Interesse für unser erstes Elektroauto, das im Frühsommer 2020 auf den Markt kommt, ist sehr groß: Mehrere Tausend Menschen haben sich schon sehr frühzeitig registriert, um Informationen zum Honda e zu erhalten. Knapp 25 Prozent der Interessenten haben eine unverbindliche und erstattbare Gebühr in Höhe von 800 Euro gezahlt, um sich eine Bestelloption zu sichern. Dieses Verfahren hat uns die Möglichkeit gegeben, Informationen zu gewinnen, die für die Verkaufsplanung des Fahrzeugs wertvoll sind: Unter anderem haben wir ermitteln können, in welchen Regionen das Interesse für die Elektromobilität besonders groß ist, wer sich für den Honda e interessiert und welche Konfigurationen beziehungsweise Farben gefragt sind.

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 Julia Mauritz

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Stv. Ressortleiterin