Huf schult Werkstätten zum RDKS

Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Jan Rosenow

Die praxisnahen RDKS-Trainings sind als Tagesveranstaltung konzipiert und finden bei Kunden oder im neuen Trainingscenter von Huf Electronics in der Nähe von Karlsruhe statt.

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Rob Viset ist bei Huf der Mr. RDKS für den Ersatzmarkt.
Rob Viset ist bei Huf der Mr. RDKS für den Ersatzmarkt.
(Foto: Huf)

Zwar ist das Reifendruckkontrollsystem schon seit November 2014 Pflicht für alle Pkw, aber offensichtlich gibt es immer noch Aufklärungs- und Schulungsbedarf. Seit Kurzem bietet nun auch der Sensorhersteller Huf Informations- und Trainingsprogramme zum Reifendruckkontrollsystem (RDKS) an. Die Schulungen sind auf die Bedürfnisse von Reifenmonteuren, Reifenfachhändlern und Mitarbeitern aus Kfz-Werkstätten zugeschnitten.

Die praxisnahen RDKS-Trainings sind als Tagesveranstaltung konzipiert und finden wahlweise direkt bei den Kunden oder in dem neuen RDKS-Trainingscenter bei Huf Electronics in Bretten nahe Karlsruhe statt. Anhand von Trainingsunterlagen erfahren die Schulungsteilnehmer in Theorie und Praxis alles, was sie für den erfolgreichen RDKS-Service wissen müssen.

Erfolgreicher RDKS-Service braucht Know-how

Die Trainings werden von den RDKS-Experten Rob Viset und Udo Ginsterblum durchgeführt. Sie vermitteln einen Überblick über den Aufbau, die Funktion sowie Unterschiede von Reifendruckkontrollsystemen und weiteren RDKS-Produkten. Im ausführlichen Praxisteil lernen die Teilnehmer wie Reifendrucksensoren diagnostiziert werden. Hier wird Reifendruck gemessen, werden Sensoren montiert und demontiert sowie Sensoren auf unterschiedliche Fahrzeugtypen eingelernt und typische Fehlerquellen erkannt und behoben.

Ein bisschen Produktwerbung darf natürlich nicht fehlen, und so lernen die Teilnehmer auch die Eigenschaften des Huf-Universalsensors Intellisens kennen. „In unseren Trainings vermitteln wir einen allgemeinen Überblick über RDKS, aber natürlich gehen wir auch auf Huf-Reifendrucksensoren und -Diagnosegeräte ein. Diese bieten gegenüber den Wettbewerbsprodukten eine Reihe von Vorteilen“, erklärt Rob Viset. Im Fokus des Trainings liegt jedoch der breit angelegte Wissenstransfer. „Die Voraussetzung für einen erfolgreichen RDKS-Service ist und bleibt das Know-how. Das kann man sich eigentlich nur mit dem passenden Training aneignen. Schließlich gibt es eine große Vielfalt an RDKS-Produkten am Markt“, fügt Viset hinzu.

„Es dauert schon eine Weile, bis man Autofahrern, die mit Unverständnis auf die kostspielige Gesetzesänderung reagieren, die Vorzüge von RDKS erläutern kann. Wir sorgen dafür, dass unsere Trainingsteilnehmer voller neuer Erkenntnisse und Erfahrungen aus RDKS-Theorie und -Praxis in ihre Werkstätten zurückkehren und ihre Kunden umfassend zum Thema RDKS beraten können“, ergänzt Udo Ginsterblum.

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