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Hyundai: N steht für schnell

| Autor / Redakteur: sp-x / Andreas Wehner

Die Koreaner starten ab 2014 in der Rallye-Weltmeisterschaft. Das soll sich auch bei den Serienfahrzeugen widerspiegeln: durch sportliche Modelle, die unter der Submarke „N“ auf den Markt kommen.

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Der Hyundai i20 WRC ist für die Rallye-Strecke gebaut. Ganz so extrem wird ein kommendes sportliches Serienmodell wohl nicht ausfallen.
Der Hyundai i20 WRC ist für die Rallye-Strecke gebaut. Ganz so extrem wird ein kommendes sportliches Serienmodell wohl nicht ausfallen.
(Foto: Hyundai)

Mit sportlich aufgerüsteten Autos will Hyundai künftig den Dynamik-Abteilungen von Ford, Opel und Nissan Konkurrenz machen. Unter der Submarke „N“ sollen künftig neben Motorsport-Fahrzeugen auch besonders schnelle Serienautos angeboten werden. Das hat der Hersteller bei der Vorstellung seines Rallye-Weltmeisterschaftsautos i20 WRC bekannt gegeben.

Zu Zeitplan und Modellen äußern sich die Koreaner noch nicht. Es scheint allerdings nicht unwahrscheinlich, dass in zeitlicher Nähe zum Start der WRC-Saison 2014 eine Straßenversion des Wettbewerbsautos auf Basis des Kleinwagens i20 auf den Markt kommt. Weitere Modelle dürften bald folgen. Nicht zuletzt, um trotz der gerade erst frisch befüllten und erneuerten Pkw-Palette mit Neuheiten im Gespräch zu bleiben.

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Seit Jahresmitte bietet auch Nissans Hochleistungsabteilung „Nismo“ erstmals Modelle für Europa an. Neben den Japanern zählen auch sportliche Submarken und Baureihen wie „ST“ von Ford, „OPC“ von Opel und „GTI“ von VW zu den Hyundai-Konkurrenten.

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