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IAA 2019: In Halle 8.0 trifft Asien auf Deutschland

Autor / Redakteur: Julia Mauritz, Christoph Seyerlein, Andreas Wehner / Julia Mauritz

Zwischen etablierten Riesen und Start-ups: Die Halle 8 wird aus Herstellersicht deutlich luftiger besetzt sein als vor zwei Jahren. So mancher Auftritt aus Asien verspricht dennoch Spannung.

Der neue Puma ist ein Crossover-Modell auf Fiesta-Basis.
Der neue Puma ist ein Crossover-Modell auf Fiesta-Basis.
(Bild: Hasselblad H5D)

Zehn Autohersteller waren auf der IAA 2017 in der Halle 8 vertreten. In diesem Jahr teilen sich Honda und Ford die Fläche mit gerade einmal drei chinesischen Herstellern sowie mit zahlreichen automobilen Zulieferern, Sachverständigenorganisationen und Dienstleistern.

Der Kölner Hersteller Ford nutzt die IAA, um den Besuchern die automobilen Neuheiten zu zeigen, die zum Jahresende 2019 und 2020 in die Schauräume seiner Händler rollen werden. Und das sind eine ganze Menge: Mit dem Kuga, dem Explorer und dem Puma bringt Ford gleich drei ganz unterschiedliche SUV-Vertreter nach Frankfurt. Enthüllt hatte Ford die Modelle allesamt bereits Anfang April in Amsterdam im Rahmen einer Großveranstaltung, wobei der Puma damals nur schemenhaft zu sehen war. Die IAA-Besucher können das knapp 4,2 Meter lange Auto nun genauer in Augenschein nehmen. Das Crossover-Modell beerbt das gleichnamige Sportcoupé, das bis 2001 produziert wurde. Zum Marktstart bietet Ford sein B-Segment-SUV unter anderem mit einem 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner samt 48-Volt-Hybridsystem an und in einer hochwertigen Sportausstattung namens ST-Line X.