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IAA 2019: Oldtimer sollen helfen

| Autor: Steffen Dominsky

Mit neuen Formaten möchte die traditionsreiche Frankfurter Messe dem Publikumsschwund entgegenwirken. Eines davon ist ein extra Oldie-Bereich namens „IAA Heritage by Motorworld“.

Mit Unterstützung des Unternehmens Motorworld möchte die kommende IAA im Klassikbereich attraktiver für Besucher werden.
Mit Unterstützung des Unternehmens Motorworld möchte die kommende IAA im Klassikbereich attraktiver für Besucher werden.
(Bild: Motorworld)

Die IAA 2019 setzt auf Oldtimer, die als Publikumsmagnet dienen sollen. Als Lockmittel fungiert 2019 neben diversen Spezialformaten, die ein „ganzheitliches Erleben der Mobilitätslösungen von morgen“ ermöglichen sollen, das neue Format „IAA Heritage by Motorworld“.

Der Hintergrund ist der schwindende Zuspruch klassischer Automessen. Vor vier Jahren erwischte es die AMI in Leipzig: Aus, Schluss, vorbei. Und auch die echten Schwergewichte in Sachen automobile Publikumsmessen haben gewaltig zu kämpfen. Da bildet die altehrwürdige IAA keine Ausnahme. Neben der Zahl der Aussteller schwindet auch die der Besucher. Neue Ideen sollen helfen, zumindest Letztere bei Laune zu halten bzw. zur IAA zurückzuholen.

Die Sondershow möchte in unmittelbarer Nähe zum Eingang am Torhaus auf einer Fläche von über 11.000 Quadratmetern klassische Automobile und Motorräder im Premiumsegment sowie dazu angrenzendes High-End-Handwerk und entsprechende Dienstleister zeigen, so der Tenor. Der Veranstalter Motorworld betreibt an verschiedenen Orten in und außerhalb von Deutschland Eventlocations bzw. Oldtimerzentren („Meilenwerke“) und veranstaltet bzw. unterstützt Veranstalter von Oldtimermessen.

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Über den Autor

 Steffen Dominsky

Steffen Dominsky

Redakteur »kfz-betrieb«, "bike & busines", "Fahrzeug + Karosserie", stellv. Ressortleiter Service & Technik »kfz-betrieb«, Vogel Communications Group