Mercedes-Benz „Ich bin optimistisch“

Autor: Jan Rosenow

Die Absatzdelle des Corona-Jahres wird nicht zu einem Rückgang des nachgelagerten Serviceumsatzes führen, meint Simon Saretzki, Leiter Vertrieb Service bei Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland. Trotzdem will er nun auch andere Geschäftsfelder stärken.

Simon Saretzki: „Nach dem ersten Lockdown haben unsere Vertriebskollegen einen großartigen Job gemacht.“
Simon Saretzki: „Nach dem ersten Lockdown haben unsere Vertriebskollegen einen großartigen Job gemacht.“
(Bild: Daimler)

Redaktion: Das Jahr 2020 wurde in erster Linie durch die Corona-bedingte Wirtschaftskrise geprägt. Wie hat diese sich auf das Servicegeschäft bei Mercedes-Benz ausgewirkt – bei Ihren eigenen Standorten, aber auch den Mercedes-Partnern?

Simon Saretzki: Wir machen da keinen Unterschied, sondern behandeln unsere Niederlassungen und die Vetragspartner völlig gleich. Und ich muss sagen, wir sind bislang sehr gut durch die Pandemie gekommen. Ich möchte meinen Retailpartnern ein Riesendankeschön aussprechen. Die Werkstätten waren immer offen. Unsere Betriebe haben das hervorragend gemacht: Sie haben sehr schnell weitreichende Hygienemaßnahmen umgesetzt und dafür gesorgt, dass sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter stets geschützt waren. Auch die Logistikzentren haben die Teileversorgung permanent sichergestellt. Jetzt im Soft-Lockdown handeln unsere Partner ebenfalls hochprofessionell.

Über den Autor

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Ressortleiter Service & Technik, Vogel Communications Group