Kooperation Igedos und der Peugeot-Partnerverband VPPD wollen Synergieeffekte nutzen

Autor / Redakteur: Jens Rehberg / Jens Rehberg

Die Interessengemeinschaft der Opel-Spezialisten und der VPPD sind über eine entsprechende Vereinbarung näher zusammen gerückt.

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(Bild: Rehberg / »kfz-betrieb«)

Die beiden Verbände wollen damit in erster Linie ihren Mitgliedern die Angebote der jeweils anderen Dienstleistungsgesellschaft zugänglich machen. Dies haben die Vorstände der beiden Vereinigungen in einer gemeinsamen, aktuellen Presseerklärung bekannt gegeben.

„Die Sachverhalte und Fragestellungen auf betrieblicher Ebene sind bei Peugeot und Opel sehr ähnlich, was also liegt da näher als künftig einen engen Austausch auf Verbandsebene zu pflegen“, sind sich VPPD-Präsident Albert Schwinn und Igedos-Vorsitzender Rolf Höschele und ihre Vorstandskollegen einig.

Der Hauptvorteil der neuen Zusammenarbeit für die Mitglieder der beiden Verbände dürfte darin liegen, dass die Servicegesellschaften künftig gemeinsam stärker am Markt auftreten können. Damit vergrößert sich das Umsatzvolumen bei den Lieferanten, was zu besseren Konditionen führen wird. Die Mitgliedsbetriebe können dann von den Einkaufvorteilen beispielsweise in den Bereichen Multi-Risk-Versicherungen, Fahrzeug-Zukauf oder auch Reifen profitieren.

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