Nutzfahrzeuggeschäft Im Autohaus Göbel greifen die Rädchen ineinander

Autor: Jan Rosenow

Das hessische Autohaus Heinrich Göbel hat seine Standorte jeweils auf einen Serviceschwerpunkt spezialisiert. Der Betrieb in Dreieich ist für Transporter und Lkw zuständig. Das bringt mehrere Vorteile.

Der Göbel-Standort in Dreieich wurde 2005 als Nutzfahrzeugstandort gebaut.
Der Göbel-Standort in Dreieich wurde 2005 als Nutzfahrzeugstandort gebaut.
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)

Neu-Isenburg, Langen, Dreieich – die drei Städte liegen direkt nebeneinander im südlichen Rhein-Main-Gebiet. Nach Frankfurt am Main sind es nur ein Dutzend Kilometer, nach Seligenstadt 25. In diesem kleinen Areal betreibt Stefan Göbel gleich sechs Standorte. Lohnt sich das denn? Der agile Kfz-Unternehmer muss da keine Sekunde überlegen: „Wir brauchen alle Standorte. Unser Unternehmen ist wie ein Getriebe, in dem alle Rädchen ineinandergreifen müssen.“

Bei dem „Getriebe“ handelt es sich um einen der traditionsreichsten Mercedes-Benz-Partner in Deutschland: 1924 gegründet, arbeitet das Unternehmen seit 1936 mit dem schwäbischen Hersteller zusammen. Mit der Zeit wuchs es über das heimatliche Neu-Isenburg hinaus und übernahm andere Mercedes-Betriebe in der Region. Heute gehören auch die Marken Mitsubishi und Fuso zum Angebot, außerdem agiert die Heinrich Göbel GmbH als markenoffene Werkstatt für Pkw und Lkw. Ein breites Programm also – das sich in seiner Gesamtheit kaum an jedem einzelnen Standort abbilden lässt.

Über den Autor

 Jan Rosenow

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Ressortleiter Service & Technik, Vogel Communications Group