Suzuki Importeur ruft Jimny wegen Airbag-Problemen zurück

Autor / Redakteur: Niko Ganzer / Tanja Schmitt

Eigentlich ist der Jimny ein robustes Fahrzeug, doch in der zweiten Generation macht die Elektrik Probleme. Beschädigte Kabelstränge in den Türen könnten die Airbags außer Gefecht setzen.

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Der Rückruf betrifft Geländewagen, die zwischen 2018 und 2. Dezember 2020 vom Band liefen.
Der Rückruf betrifft Geländewagen, die zwischen 2018 und 2. Dezember 2020 vom Band liefen.
(Bild: Suzuki)

Weil im Suzuki Jimny (Typ GJ) die Kopf- und Seitenairbags ausfallen könnten, ruft der Hersteller in Europa 32.800 Fahrzeuge zurück. „Durch mehrfaches Öffnen und Schließen der Türen könnten die Kabelstränge der Türen beschädigt werden“, begründete eine Sprecherin der Suzuki Deutschland GmbH die Maßnahme, die hierzulande knapp 11.000 Halter betrifft.

Für die Erneuerung der Kabelstränge sind in der Vertragswerkstatt etwa 90 Minuten veranschlagt. Anschließend erfolgt ein Eintrag im Garantiesystem von Suzuki. „Kunden können über den Link https://auto.suzuki.de/service/rueckrufaktionen prüfen, ob ihr Fahrzeug betroffen ist“, sagte die Sprecherin. Der Rückruf trägt das interne Kürzel „97GN“ und ist für jene Geländewagen relevant, die zwischen Produktionsbeginn 2018 und 2. Dezember 2020 vom Band liefen.

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