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Informationen für Berufsberater und Lehrer

| Autor / Redakteur: Johannes Büttner / Johannes Büttner

Was hat es mit den verschiedenen Fachrichtungen beim Kfz-Mechatroniker auf sich? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es im Kfz-Gewerbe? Und wie sieht überhaupt der Berufsalltag eines Kfz-Azubis aus? Diese Fragen beantwortet eine Veranstaltungsreihe.

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Mark Karpinski (Autohaus Autoschmitt), Moderator Wolfgang Gonska und Joachim Kuhn (LV Hessen) begrüßten die Teilnehmer in Frankfurt.
Mark Karpinski (Autohaus Autoschmitt), Moderator Wolfgang Gonska und Joachim Kuhn (LV Hessen) begrüßten die Teilnehmer in Frankfurt.
(Bild: Büttner/»kfz-betrieb«)

Welche Ausbildungsberufe gibt es im Kraftfahrzeuggewerbe? Welche Voraussetzungen sollten Bewerber für eine erfolgreiche Ausbildung mitbringen? Wie läuft die Ausbildung ab und wie geht es danach weiter? Für Ausbildungsprofis in Kfz-Betrieben und berufsbildenden Schulen mögen diese Fragen trivial erscheinen.

Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen müssen allerdings den Überblick über eine ganze Fülle an Branchen und Gewerken haben. Und selbst wenn sie sich vor einigen Jahren einmal etwas intensiver mit den Autoberufen beschäftigt haben, sorgen der technische Fortschritt und überarbeitete Berufsbilder – wie aktuell beispielsweise beim Automobilkaufmann – dafür, dass ihr Wissen schon wieder überholt ist.

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Damit die wichtige Multiplikatorengruppe der Berater und Lehrer Jugendliche fundiert über die Ausbildungsberufe im Kfz-Gewerbe informieren kann, hält der ZDK im Rahmen der Initiative „Autoberufe – Mach Deinen Weg“ verschiedene kostenlose Informationsmaterialien bereit. Auch die Website www.autoberufe.de bietet einen guten Überblick.

Doch besser als jede noch so gute Broschüre ist die persönliche Information aus erster Hand. Deshalb hat die Initiative Autoberufe eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, in der sie die Zielgruppe in Autohäuser einlädt. Die ersten beiden Termine fanden im Mai in Hannover und in Frankfurt am Main statt, für den weiteren Jahresverlauf sind acht weitere an verschiedenen Standorten in der gesamten Republik geplant.

Der Ablauf ist dabei stets ähnlich: Zunächst stellt Referent Wolfgang Gonska – unterstützt von Vertretern des jeweiligen Kfz-Landesverbands oder der Innung – die verschiedenen Berufsprofile und Karrierewege im Kfz-Gewerbe vor. Noch anschaulicher wird es dann im zweiten Teil. Mitarbeiter des gastgebenden Autohauses führen durch ihren Betrieb. Außerdem stehen aktuelle und ehemalige Auszubildende für Informationen und Fragen zur Verfügung und vermitteln so ein authentisches Bild von der Ausbildung im Kfz-Gewerbe.

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