Karosserieinstandsetzung Investition leicht gemacht

Autor / Redakteur: Leif Knittel / Dr. Holger Schweitzer

Damit die Karosseriereparatur leichter von der Hand geht und effizienter wird, hat Carbon das Carbon-Body-Repair-System (CBR) entwickelt. Wie sich das leichtgewichtige Zugwerkzeug in der Praxis bewährt, zeigt ein Besuch beim Autohaus Martin.

Mit dem CBR-System können Bleche kontrolliert und zügig gerichtet werden.
Mit dem CBR-System können Bleche kontrolliert und zügig gerichtet werden.
(Bild: Carbon)

Nichts ist so beständig wie der Wandel“ ist keine moderne Managementweisheit. Dieses Zitat ist beinahe 2.500 Jahre alt und stammt von dem griechischen Philosophen Heraklit von Ephesus. Dieser würde sich wohl im Grabe umdrehen angesichts der Veränderungen, mit denen die Kfz-Branche allein in den letzten 20 Jahre konfrontiert war. „Das Geschäft wird einfach immer irrer“, stellt auch Jens Martin fest, Geschäftsführer der Autohaus Martin GmbH in Stockach am Bodensee.

Das 1923 gegründete Traditionsunternehmen blickt auf eine lange Geschichte mit Handel und Reparatur der Fahrzeugmarken Hanomag, NSU, BMW, Adler und Vespa zurück. Seit 1932 vertritt Martin die Marke Opel, und seit 2012 ist das Autohaus zudem Volkswagen-Servicepartner. Der Unternehmer konnte damit eine geografische Lücke füllen, die sich nach dem Rückzug einer VW-Gruppe öffnete.