IT-Technik: Geht kaputt? Getac!

Auf den ersten Blick sind sie deutlich teurer – spezielle Industrie-Tablets und -Laptops. Doch langfristig zahlt sich die Investition in robuste PC-Hardware gerade auch für freie Werkstätten aus, sagt Eric Yeh, Sales Director DACH bei Getac.

| Autor: Die Fragen stellte Steffen Dominsky

Eric Yeh ist Sales Director DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Getac, einem taiwanesischen Hersteller robuster Computer-Hardware.
Eric Yeh ist Sales Director DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Getac, einem taiwanesischen Hersteller robuster Computer-Hardware. (Bild: © 2017 Michael Breuer | www.photokonzept.de)

Eric Yeh: Der wichtigste Aspekt ist sicherlich die Robustheit. Fällt dem Nutzer ein Consumer-Gerät zum Beispiel während eines Diagnosevorgangs zu Boden, ist meist das Display beschädigt. Oder das Gerät geht kaputt, und die Daten sind weg. Die Kosten für solche vermeintlich günstigen Geräte summieren sich in der Praxis schnell. Hinzu kommen die administrativen Aufwände für das mögliche Garantieleistungsprozedere. Consumer-Geräte sind im Industrieumfeld also keine gute Lösung. Das gilt auch für die, die als „robust“ deklariert werden, weil zum Beispiel der Rahmen ein bisschen verstärkt ist und sie dadurch einen etwas besseren Aufprallschutz haben. Auch die Temperaturbeständigkeit spricht für das Industriegerät, wenn Sie es im Außeneinsatz verwenden, wie bei einem Pannenfall im Winter. Zudem wünscht die Industrie, wie beispielsweise Diagnoseanbieter, Geräte, die lange im Lieferprogramm bleiben – auch das können Consumer-Geräte meist nicht leisten.

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