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Graf-Hardenberg-Gruppe Ivko Todorovic erweitert das Führungsgremium

Autor: Andreas Grimm

Die Transformation des klassischen Handelsgeschäfts in einen digital vernetzten Mobilitätsanbieter treibt die Graf-Hardenberg-Gruppe mit personeller Verstärkung voran: Mit Ivko Todorovic ist seit Kurzem ein zusätzlicher Geschäftsführer an Bord.

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Mit Ivko Todorovic ist seit dem 1. Oktober 2020 ein weiterer Geschäftsführer an Bord der Hardenberg-Gruppe.
Mit Ivko Todorovic ist seit dem 1. Oktober 2020 ein weiterer Geschäftsführer an Bord der Hardenberg-Gruppe.
(Bild: Graf-Hardenberg-Gruppe)

Die Graf-Hardenberg-Gruppe hat ihr Führungspersonal verstärkt. Wie der in Baden-Württemberg aktive Mehrmarkenhändler mitteilte, ist Ivko Todorovic bereits zum 1. Oktober als zusätzlicher Geschäftsführer in das Unternehmen eingetreten. Seither hat Todorovic gemeinsam mit Christian Welling die Geschäftsleitung für die Nord-Betriebe der Autohausgruppe übernommen, die in diesem Jahr rund 25.000 Neu- und Gebrauchtwagen verkaufen wird.

Ivko Todorovic (li.) und Christian Welling (re.) leiten zusammen die Betriebe der Nord-Gruppe bei Hardenberg und sind verantwortlich für die Marken VW Pkw, Seat und Skoda.
Ivko Todorovic (li.) und Christian Welling (re.) leiten zusammen die Betriebe der Nord-Gruppe bei Hardenberg und sind verantwortlich für die Marken VW Pkw, Seat und Skoda.
(Bild: Graf-Hardenberg-Gruppe)

Todorovic ist seit vielen Jahren im Automobilhandel tätig. Er wechselt von einem anderen großen Autohändler in den Südwesten: Für die Gottfried-Schultz-Gruppe war er fast fünf Jahre lang tätig, zuletzt als Centerleiter für Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Skoda in Mettmann. Zuvor arbeitete er auch für Peugeot und den Volkswagenkonzern.

Aufgrund der weit gestreuten regionalen Ausdehnung des Marktgebietes in Nord- und Südbaden sowie Südwürttemberg, hat die Hardenberg-Gruppe die Führungsverantwortung für benachbarte Standorte zusammengelegt. Im Rahmen dieser Struktur sind Todorovic und Welling nun verantwortlich für die Standorte in Karlsruhe, Bruchsal und Bretten sowie für das Karosserie- und Lackzentrum.

Duo soll Markenentwicklung von VW, Seat und Skoda antreiben

Innerhalb der so genannten Kompetenzorganisation der Gruppe wird das Führungsduo zudem die Entwicklung der Marken VW Pkw, Seat und Skoda verantworten. Darüber hinaus soll Todorovic mehrere Projekte mit seiner Erfahrung unterstützen: die Standortstrategie Karlsruhe, Transformation von zentralen Geschäftsfunktionen sowie Einführung und Weiterentwicklung der gruppenweiten CRM-Prozesse.

Die Graf-Hardenberg-Gruppe erwirtschaftete im Jahr 2019 nach eigenen Angaben etwa 703 Millionen Euro Umsatz. Sie betreibt an 15 Standorten 30 Betriebe mit verschiedener Marken. Gehandelt werden Modelle von VW und VW Nutzfahrzeuge, Audi, Skoda, Seat, Cupra, Porsche und Ford. Dazu kommt der Zweirad-Vertrieb mit Vespa und Harley-Davidson.

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Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«