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Jaguar Land Rover entwickelt elektrisches Shuttle

| Autor / Redakteur: sp-x / Andreas Grimm

Jahrzehnte lang war die Marke Jaguar ein Symbol für schicke und schnelle Autos. Künftig will sich der britische Autokonzern auch ganz anderen Fahrzeugsegmenten öffnen.

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Jaguar Land Rover geht mit dem Projekt Vector ungewöhnliche Wege: Das elektrische Shuttle soll bereits 2022 eingesetzt werden.
Jaguar Land Rover geht mit dem Projekt Vector ungewöhnliche Wege: Das elektrische Shuttle soll bereits 2022 eingesetzt werden.
(Bild: Jaguar Land Rover)

Vor gut zwei Jahren hat Jaguar mit dem I-Pace den Einstieg in die E-Mobilität gewagt. Jetzt gehen die Briten einen Schritt weiter und zeigen mit dem Projekt Vector, wie sie sich eine elektrische und zudem autonome Autozukunft vorstellen. Das vernetzte, selbstfahrende Stadtvehikel soll bereits im nächsten Jahr praktisch zum Einsatz kommen.

Beim Vector handelt es sich um ein kubisch geformtes Shuttle-Fahrzeug mit großen Glasflächen, die sich seitlich wie Schiebetüren öffnen lassen und so den Eintritt in den bestuhlten Innenraum mit flachem Boden gewähren. Dank der Unterbringung von Batterie und Antriebstechnik im Fahrzeugboden hält der Vector bei nur gut vier Metern Fahrzeuglänge innen reichlich Platz für die Passagiere vor.

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Die in Längsrichtung verschiebbaren sowie drehbaren Vordersitze lassen sich nahe an das von einem kleinen Display flankierte Lenkrad schieben. Grundsätzlich können Fahrgäste also das Kommando übernehmen. Alternativ findet Vector seinen Weg alleine und umfährt dank Vernetzung Staus sowie Gefahrenstellen, die auf der Strecke liegen.

Gedacht ist Vector als Carsharing-Fahrzeug, das Kommunen im Angebot des öffentlichen Nahverkehrs als ergänzendes Angebot integrieren können. Ende 2021 will Jaguar Land Rover in Coventry ein erstes Versuchsprojekt mit entsprechenden Fahrzeugen starten.

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