Jifeline: Ferndiagnose noch einfacher

Autor: Steffen Dominsky

Der Anbieter eines innovativen Ferndiagnosekonzepts bringt mit „J-Rex“ eine neue Version seiner Fahrzeugschnittstelle heraus. Sie erspart dem Nutzer ein separates Android-Endgerät.

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Das neue „J-Rex“ von Jifeline soll eine Remotediagnose noch einfacher machen.
Das neue „J-Rex“ von Jifeline soll eine Remotediagnose noch einfacher machen.
(Bild: Jifeline)

Das niederländische Unternehmen Jifeline, der Entwickler eines Ferndiagnosekonzepts , hat mit „J-Rex“ sowie einer Internetanwendung zwei neue Diagnoseprodukte vorgestellt. J-Rex ist eine Ferndiagnoseschnittstelle, die über das WLAN-Netzwerk oder das kabelgebundene Internet (LAN) des Arbeitsplatzes direkt mit dem Jifeline-Servicecenter verbunden werden kann; sie verfügt serienmäßig über eine entsprechende Schnittstelle.

Anders als bisher ist somit kein spezielles Android-Gerät (Smartphone, Tablet) als Bedieneinheit mehr erforderlich – jedes Smartphone beziehungsweise jeder Computer eignet sich dafür. Über die neue Internetanwendung kann der Kfz-Techniker in der Werkstatt problemlos die gewünschte Dienstleistung bei Jifeline per Internetbrowser anfordern.

J-Rex ist ab sofort verfügbar. Gleiches gilt für die aktualisierte Internetanwendung zum Anfordern von Diensten. Android-App-Benutzer können ihre App über den Google-Play-Store problemlos auf die neueste Version aktualisieren. Der Preis für das J-Rex beträgt 799 Euro.

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Über den Autor

 Steffen Dominsky

Steffen Dominsky

Redakteur »kfz-betrieb«, "Fahrzeug + Karosserie", stellv. Ressortleiter Service & Technik »kfz-betrieb«, Vogel Communications Group