Praxisanwendungen

Kalibrieren von Fahrerassistenzsystemen

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Sie sind ein wichtiges Element der Würzburger Karosserietage: Praxisanwendungen. 2013 konnten sich die Teilnehmer über die Justierung und Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen informieren. Egal ob Abstandswarner, Front- und Heckkamera, Kurvenlicht , oder Brems- , Spurhalte- und Parkassistent: Die Zahl der Fahrerassistenzsysteme in unseren Automobilen steigt kontinuierlich an. Und diese sind längst kein Privileg der Oberklasse mehr. Vielmehr verfügen bereits heute zahlreiche Fahrzeuge der Mittelklasse über derartige Systeme. Für den K&L-Betrieb bedeutet das eine große Herausforderung. Denn nach einem Unfall müssen auch die Fahrerassistenzsysteme wieder funktionieren.

Konkret bedeutet das, dass die Werkstatt diese justieren und neu kalibrieren muss. Wie das in der Praxis von statten geht, zeigt bei den Würzburger Karosserietagen die beiden Unternehmen Beissbarth und AVL-Ditest in einer gemeinsamen Live-Demonstration. Am Beispiel eines VW Passat CC führte Frank Scherschmidt von der Beissbarth GmbH zusammen mit Marcel Wendland von AVL-Ditest vor, wie die Werkstatt mithilfe eines Achsmessstands und einer von Beissbarth entwickelten Kalibrievorrichtung den ADR-Sensor („Abstandsradar“) sowie die Front- (Spurhalteassistent) und die Nachtsichtkamera korrekt einstellen.