Kalibrierung Scheinwerferprüfplätze: DAkkS kann nicht wahr sein

Etliches, was Dienstleister in den vergangenen zwei Jahren an HU-Scheinwerferprüfplätzen abgenommen haben, ist das Papier des Prüfprotokolls nicht wert. Das führt jetzt immer öfter zu Problemen. Die Dummen sind am Ende die Werkstätten.

| Autor: Steffen Dominsky

Normaler Wahnsinn: Kalibrierdiensleister, die „irgendwelche“ Flächen „irgendwie“ abnehmen, aber auch Werkstätten, die auf das Thema „Beleuchtung und Sicherheit“ pfeifen – beim Thema „Scheinwerferprüfplätze“ gibt es viel aufzuholen.
Normaler Wahnsinn: Kalibrierdiensleister, die „irgendwelche“ Flächen „irgendwie“ abnehmen, aber auch Werkstätten, die auf das Thema „Beleuchtung und Sicherheit“ pfeifen – beim Thema „Scheinwerferprüfplätze“ gibt es viel aufzuholen. (Bild: »kfz-betrieb«)

Seit vielen Jahren sind sie Mode, sind sie „hip“: Anglizismen. Englische Worte als Teil unserer Sprache. Dabei spielt es für uns keine Rolle, ob das Wort im verwendeten Kontext überhaupt stimmig ist – siehe Handy oder Oldtimer –, Hauptsache, es klingt cool! Doch auch den umgekehrten Fall gibt es. Gerade US-Amerikaner greifen gern zum Deutschen, machen es zum Teil ihrer Sprache. Beispiel: die „German Gründlichkeit“.

Ja, dafür sind wir bekannt! Wenn wir etwas machen, dann gründlich. Immer? Sagen wir „fast“. Seit gut vier Jahren treibt zahlreiche Beteiligte im automobilen Service eine Sache um. Sie hört auf den Namen „Kalibrierung“. Genau die fordert die Deutsche Akkreditierungsstelle, kurz DAkkS, im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU) ein.

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