Karosseriereparatur: Tipps für den Dachwechsel

Autor / Redakteur: Holger Schweitzer / Dr. Holger Schweitzer

Ab Werk sind Autodächer oft verlötet. Müssen sie nach einem Unfall ausgetauscht werden, kann man das neue Dach auch einkleben. Der Klebstoffhersteller Henkel gibt Tipps, wie dies fachgerecht erfolgen kann.

Hochfester 2K-Epoxidklebstoff hält Karosserierahmen und Dach zusammen. Vor dem Auftragen sollten jedoch die Oberflächen gründlich gereinigt werden.
Hochfester 2K-Epoxidklebstoff hält Karosserierahmen und Dach zusammen. Vor dem Auftragen sollten jedoch die Oberflächen gründlich gereinigt werden.
(Bild: Schweitzer/»kfz-betrieb«)

Damit das Dach eines Autos nach einer Reparatur weder davonfliegt noch flattert, ist bei der Instandsetzung einiges zu beachten. Eine Methode, auf die Fachwerkstätten hier zurückgreifen können, ist das Strukturkleben. Maik Damnik, Anwendungstechniker bei dem Klebstoffhersteller Henkel, erklärt am Beispiel eines lasergelöteten Pkw-Daches, wie der Austausch fachgerecht gelingt.

Kaputtes Dach raus, neues Dach drauf: Henkel-Anwendungstechniker Maik Damnik demonstriert, wie eine fachgerechte Klebeverbindung zwischen Fahrzeugrahmen und Dach aussieht.
Kaputtes Dach raus, neues Dach drauf: Henkel-Anwendungstechniker Maik Damnik demonstriert, wie eine fachgerechte Klebeverbindung zwischen Fahrzeugrahmen und Dach aussieht.
(Bild: Schweitzer/»kfz-betrieb«)