Freie Werkstätten Keine Angst vor „SERMA“

Autor Jan Rosenow

Bei ihrer Herbstsitzung in Würzburg behandelte die „Bundesfachgruppe Freie Werkstätten“ etliche Themen, die den Alltag der Betriebe bald prägen werden – etwa das neue Autorisierungsverfahren „SERMA“ für den Zugang zu Reparaturinformationen.

Die Mitglieder der Bundesfachgruppe trafen sich am 8. September 2021 im Vogel Convention Center in Würzburg.
Die Mitglieder der Bundesfachgruppe trafen sich am 8. September 2021 im Vogel Convention Center in Würzburg.
(Bild: Schreiner/»kfz-betrieb«)

Am 8. Oktober traf sich die „Bundesfachgruppe Freie Werkstätten des ZDK“ unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden Jeffrey Kilian in Würzburg zur traditionellen Sitzung am Vortag der „Fachtagung Freie Werkstätten und Servicebetriebe“. Weitere hochrangige Verbandsvertreter waren Bundesinnungsmeister und ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk, ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz sowie Peter Börner, Präsident des Zentralverbands Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) und Vorstandsmitglied im ZDK. Mit dabei waren natürlich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung „Werkstätten und Technik“ im ZDK unter Leitung von Geschäftsführer Werner Steber.

Wie ernst der Verband die Belange der markenunabhängigen Betriebe nimmt, zeigte Jeffrey Kilian anhand von Neuheiten in der Verbandsorganisation: So kümmert sich in der Abteilung „Werkstätten und Technik“ nun ein eigenes Referat um die Belange der Freien. Und in der Bundesfachgruppe hat sich eine permanente Unterfachgruppe etabliert, die regelmäßig zusammentritt und ihre Projekte vorantreibt.