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Keyless Go: App-Sicherung

Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Jan Rosenow

Autos lassen sich zukünftig nicht mehr nur durch Schlüssel öffnen, sondern auch durch eine App auf dem Smartphone. Doch die zugrunde liegende Technik muss sicher sein – sonst droht ein ähnliches Desaster wie bei Keyless Go.

Virtueller Schlüssel: Eine App ersetzt künftig den Autoschlüssel und macht viele neue Funktionen möglich.
Virtueller Schlüssel: Eine App ersetzt künftig den Autoschlüssel und macht viele neue Funktionen möglich.
(Bild: Allianz)

Den Fahrzeugschlüssel in das Smartphone zu integrieren, dürfte für viele Menschen verführerisch klingen. Endlich keinen sperrigen Schlüssel mehr in der Hosentasche mitschleppen! Und neue Funktionen sind auch möglich, beispielsweise befristete Fahrberechtigungen, Öffnen und Schließen des Autos aus der Ferne und vieles mehr. Auch für Flottenbetreiber ergeben sich bestechende Vorteile: Der Eigner muss nicht mehr den echten Fahrzeugschlüssel ausgeben, sondern gewährt dem Fahrzeugnutzer über eine App Zugriff auf das Auto. Eine einfache Form des virtuellen Schlüssels nutzen heute schon viele Carsharing-Unternehmen. Hierbei öffnet die App aber bloß die Wagentür; der echte Schlüssel liegt im Fahrzeug.

Die Nutzerverwaltung ist ein Kernelement des digitalen Schlüssels. Hier ist der Fahrzeugbesitzer in der Pflicht.
Die Nutzerverwaltung ist ein Kernelement des digitalen Schlüssels. Hier ist der Fahrzeugbesitzer in der Pflicht.
(Bild: Bosch)