Krieg in Osteuropa Kfz-Branche organisiert Hilfen für die Ukraine

Von Doris Pfaff

Die Anteilnahme der Automobilbranche am Schicksal der Menschen in der Ukraine ist weiterhin groß. Täglich werden neue Hilfsaktionen für die Betroffenen im Kriegsgebiet und für die Flüchtlinge auf den Weg gebracht. »kfz-betrieb« berichtet an dieser Stelle regelmäßig darüber.

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Spendenübergabe zugusten der Ukraine: (v. l.) Friederike Moritz, Geschäftsführerin Finance & HR, Dirk Baumann, AWO, und Daniel Heilig, Geschäftsführer Aftersales.
Spendenübergabe zugusten der Ukraine: (v. l.) Friederike Moritz, Geschäftsführerin Finance & HR, Dirk Baumann, AWO, und Daniel Heilig, Geschäftsführer Aftersales.
(Bild: Daniel Weigel, Autohaus Gruppe Spindler)

Autohaus Spindler: Spendenaktion zu Ostern

Mit einem Scheck in Höhe von 6.500 Euro unterstützt Autohaus Spindler die Ukraine-Hilfe der Arbeiterwohlfahrt, Bezirksverband Unterfranken. Das Geld hatte die Autohaus-Gruppe Spindler auf ihren sozialen Netzwerken sammeln können, wo sie zu Ostern zu Spenden für die Nothilfe in der Ukraine aufgerufen hatte.

Mit einem Startbetrag von 5.000 Euro wurde die Spendenaktion auf Facebook und Instagram veröffentlicht. Pro Like auf den Beitrag konnten die User helfen, das Gesamtergebnis um jeweils 1 Euro zu erhöhen. So kamen 250 Euro durch die Fangemeinde zustande, Spindler rundete auf 6.500 Euro auf.

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Der AWO-Bezirksverband Unterfranken unterstützt damit ein Krankenhaus in der Ukraine mit medizinischem Material. „Wir freuen uns, einen Teil beitragen zu können und das Projekt zu unterstützen“, teilte die Autohaus-Gruppe mit. Der Scheck wurde in Spindlers Management-Zentrale von Friederike Moritz, Geschäftsführerin Finance & HR, zusammen mit Daniel Heilig, Geschäftsführer Aftersales, an die AWO übergeben.

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