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Kfz-Gewerbe Bayern begrüßt Umzug der IAA nach München

| Autor / Redakteur: Antonia Seifert / Doris Pfaff

Den Umzug der Internationalen Automobilausstellung von Frankfurt nach München wertet das Kfz-Gewerbe Bayern als positives Signal für den Standort und klares politisches Bekenntnis zur gesamten Autobmobilbranche.

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Albert Vetterl, Präsident und Landesinnungsmeister des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes, freut sich auf die IAA in München.
Albert Vetterl, Präsident und Landesinnungsmeister des bayerischen Kraftfahrzeuggewerbes, freut sich auf die IAA in München.
(Bild: Foto Behrbohm, Augsburg)

Der bayerische Landesverband des Kfz-Gewerbes begrüßt die Entscheidung des Verbands der Automobilindustrie (VDA), die Internationale Automobilausstellung (IAA) künftig in München zu veranstalten. „Das bayerische Kfz-Gewerbe mit seinen sieben Innungen sorgt überall im Freistaat Bayern dafür, dass die individuelle Mobilität für die Bürgerinnen und Bürger gesichert ist. Deshalb ist es für das Kfz-Gewerbe ein positives Signal, dass die IAA künftig in München ausgerichtet wird“, sagte Albert Vetterl, Präsident und Landesinnungsmeister.

Das mittelständisch geprägte bayerische Kfz-Gewerbe hoffe auf positive Impulse für die regionale Entwicklung der Mobilität und einen konstruktiven Dialog mit den Automobilherstellern, erklärte Vetterl weiter. Er betonte, die Zukunft der Mobilität könne nur im Schulterschluss zwischen Gesellschaft, Politik, Herstellern und Kfz-Gewerbe gelingen. Mit München als Standort der IAA ab dem Jahr 2021 werde dieser Dialog in Bayern vorangebracht.

„Der Landesverband als Vertretung von rund 7.000 Kfz-Innungsbetrieben im Freistaat steht für einen konstruktiven Dialog jederzeit zur Verfügung“, bekräftigte Präsident Vetterl. Gleichzeitig dankte er der bayerischen Staatsregierung für deren Unterstützung bei der Bewerbung um die IAA: „Das klare politische Bekenntnis zur IAA am Standort München ist für uns auch ein klares Bekenntnis zur gesamten Branche – vom Hersteller über die Zulieferer bis hin zum Kfz-Innungsbetrieb.“

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