PR-Kampagne Kfz-Gewerbe: Ohne Auto geht es nicht

Von Nick Luhmann

„Gut, dass es Autos gibt!“ Mit dieser Botschaft startet eine neue Social-Media-Kampagne, mit der der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) die Bedeutung des Automobils als unverzichtbaren Baustein der individuellen Mobilität unterstreicht.

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Ganz ohne Autos geht es nicht: Mit seiner Social-Media-Kampagne wirbt der ZDK für die Bedeutung der individuellen Mobilität und betont die Rolle des Autos in Notsituationen.
Ganz ohne Autos geht es nicht: Mit seiner Social-Media-Kampagne wirbt der ZDK für die Bedeutung der individuellen Mobilität und betont die Rolle des Autos in Notsituationen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Die neue Social-Media-Kampagne des ZDK zeigt Situationen aus dem Lebensalltag, die sich ohne Auto nur schwer bewältigen lassen. „Mit unserer Botschaft und den Bildmotiven wollen wir durchaus provokativ darauf hinweisen, dass für viele Menschen der Alltag ohne Auto gar nicht darstellbar ist“, betont ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.

„Aus unserer Sicht ist es der falsche Weg, die individuelle Mobilität mit dem Auto etwa in Städten zu erschweren, indem Straßen- und Parkräume verknappt werden und fragwürdige Tempolimits für Stillstand sorgen“, sagt er weiter. Insbesondere im ländlichen Raum habe das Auto eine sehr hohe Bedeutung. Und zu diesem zählten nicht nur Dörfer, sondern auch viele Klein- und Mittelstädte.

Laut dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft leben 57 Prozent der Bevölkerung in Deutschland im ländlichen Raum, der 91 Prozent der Fläche Deutschlands ausmacht. „Auch vor diesem Hintergrund gilt es den Blick dafür zu schärfen, dass die individuelle Mobilität nicht nur ausgehend von urbanen Ballungsgebieten mit gut ausgebautem öffentlichem Nahverkehr betrachtet werden darf“, so Karpinski.

Nicht zuletzt sorge das Auto für größtmögliche individuelle Freiheit und gerade in Zeiten der Corona-Pandemie für ein hohes Maß an Sicherheit: „Das Auto ist gut, weil es Leben rettet, in Katastrophen Hilfe leistet, die Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten und allen anderen Gütern des täglichen Bedarfs sicherstellt und dabei nicht an Fahrpläne gebunden ist. Das sollten all jene beherzigen, die dem Auto als Verkehrsträger die Existenzberechtigung absprechen wollen“, sagt der ZDK-Präsident.

„Gut, dass es Autos gibt!“ verbreitet der ZDK auf seinen Social-Media-Kanälen Facebook und Twitter. Von Dezember bis Februar laufen die ersten drei Motive, ergänzt um Informationen zum Thema Autonutzung. Eine Fortsetzung der Kampagne ist geplant.

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