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Kia: Digital besser werden

| Autor: Andreas Wehner

Der Kia-Handel verdient aktuell recht gut. Damit das auch in Zukunft so bleibt, hat der Importeur verschiedene Punkte ausgemacht, die er mit dem Handel angehen möchte. Vor allem in Sachen Digitalisierung will Kia aufs Gaspedal drücken.

Der im September startende Kia X-Ceed soll die Verkaufszahlen in der Kompaktklasse weiter pushen.
Der im September startende Kia X-Ceed soll die Verkaufszahlen in der Kompaktklasse weiter pushen.
(Bild: Kia)

Zwei Websites haben 90 Prozent der Kia-Partner in Deutschland für das koreanische Fabrikat: ihren eigenen Unternehmensauftritt und die vom Importeur vorgegebene und zur Verfügung gestellte Händlerwebsite. Viele Händler – und das nicht nur bei Kia – sind nicht glücklich mit der Tatsache, dass fast alle Fabrikate eine standardisierte Partnerwebsite vorschreiben. Denn gerade Mehrmarken-Autohäuser müssen so verschiedene Auftritte betreuen – und oft zusätzlich eine eigene Unternehmenslösung. Neben dem höheren Pflegeaufwand fließt der Traffic so in verschiedene Kanäle, statt gebündelt auf eine zentrale Website zu laufen.

Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland.
Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland.
(Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«