Fahrzeugverfügbarkeit Kia sieht sich besser aufgestellt als die Konkurrenz

Autor: Andreas Wehner

Der Chipmangel drückt den deutschen Pkw-Markt nach unten. Kia verbucht jedoch ein deutliches Absatzplus. Geschäftsführer Thomas Djuren sieht die Gründe in einer rechtzeitigen Bevorratung – auch wenn ihm das eine oder andere Modell „Kopfschmerzen“ macht.

Thomas Djuren, Geschäftsführer von Kia Deutschland.
Thomas Djuren, Geschäftsführer von Kia Deutschland.
(Bild: Kia)

Der neue Kia-Deutschland-Geschäftsführer Thomas Djuren sieht den Importeur trotz der Chipkrise gut aufgestellt und rechnet für 2021 mit einem Absatzplus. „Trotz aller aktuellen Herausforderungen rechnen wir damit, das Jahr leicht über Vorjahresniveau abschließen zu können“, sagte Djuren im Gespräch mit »kfz-betrieb«. Per August lagen die Neuzulassungen der Koreaner mit 43.000 Einheiten gegenüber dem Krisenjahr 2020 um 7,8 Prozent im Plus.

Der deutsche Pkw-Markt insgesamt war in diesem Zeitraum nur um 2,5 Prozent gewachsen. Im Juli und August lagen die Neuzulassungen über alle Marken hinweg sogar unter dem Vorjahreswert. Der Halbleitermangel sorgte zuletzt immer wieder für Produktionspausen bei verschiedenen Herstellern.

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Redakteur Newsdesk Automotive