Kia zeichnet seine besten Mechatroniker aus

Autor: Andreas Wehner

Lars Gebelein vom Autohaus Hilmer in Stollberg (Mitte) setzte sich im Deutschland-Finale des Kia-Mechatroniker-Wettbewerbs durch und fährt Ende Mai zur Endrunde nach Seoul.

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Die drei Besten (v.l.n.r): Sandy Mink, Autohaus Störk, Lars Gebelein, Autohaus Hilmer und Jürgen Veith, Autohaus Rastetter.
Die drei Besten (v.l.n.r): Sandy Mink, Autohaus Störk, Lars Gebelein, Autohaus Hilmer und Jürgen Veith, Autohaus Rastetter.
(Foto: Kia)

Der beste Kia-Mechatroniker Deutschlands heißt Lars Gebelein und arbeitet beim Autohaus Hilmer in Stollberg. Beim deutschen Vorentscheid des weltweiten Mechatroniker-Wettbewerbs der koreanischen Marke setzte sich Gebelein am vergangenen Wochenende unter 20 Finalisten durch, wie Kia am Montag mitteilte. Der deutsche Meister der Kia-Mechatroniker sicherte sich gleichzeitig ein Ticket für die internationale Endrunde des Mechatroniker-Wettbewerbs, die Ende Mai in der koreanischen Hauptstadt Seoul stattfindet.

Ebenfalls mit nach Seoul fahren darf der Zweitplatzierte Sandy Mink vom Autohaus Störk in Mühlhausen-Ehingen. Den dritten Platz belegte Jürgen Veith vom Autohaus Rastetter in Karlsdorf-Neuthard. Alle drei Sieger erhielten als Preise Einkaufsgutscheine im Wert von bis zu 2.000 Euro sowie die Möglichkeit, kostenlos an Trainings der Kia-Academy teilzunehmen.

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Um sich für das Finale zu qualifizieren, waren die 1.440 Mechatroniker in den deutschen Kia-Autohäusern aufgerufen, an einem Online-Test teilzunehmen. Die 20 besten wurden schließlich in die Kia-Academy nach Kronberg im Taunus eingeladen und mussten sich dort theoretischen und praktischen Aufgaben stellen. Während sie in der Theorie-Prüfung in nur zwei Stunden 200 Fragen zu verschiedensten Bereichen der Kia-Technik beantworten mussten, ging es an den fünf Praxis-Stationen unter anderem darum, Fehler an Fahrzeugen möglichst schnell zu lokalisieren oder die Datenaufzeichnung des Diagnosesystems gründlich und kompetent auszuwerten.

Kia veranstaltet jedes Jahr einen weltweiten Wettbewerb für die Fachkräfte in den Kia-Autohäusern, abwechselnd für Mechatroniker und Serviceberater. „Diese Wettbewerbe sind in erster Linie ein Ansporn für die Autohäuser und die einzelnen Teilnehmer, ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen. Zugleich erhalten wir dadurch aber auch wertvolle Anregungen für das Angebot unserer Trainings-Center in Kronberg und Leipzig, das wir kontinuierlich weiterentwickeln und ausbauen“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland.

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Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«