Die großen Autohändler 2021 Kühne verschenkt Sneaker an Azubis

Von Stephan Richter

Das Mercedes-Benz- und VW-Autohaus existiert bereits in dritter Generation. Den Schlüssel zum Erfolg haben die Geschäftsführer in persönlichem Kontakt und Wertschätzung längst gefunden – und würdigen ihn täglich.

Die Kühne-Gruppe bereitet sich mit guter Mitarbeiterführung auf den digitalen Wandel der Automobilbranche vor.
Die Kühne-Gruppe bereitet sich mit guter Mitarbeiterführung auf den digitalen Wandel der Automobilbranche vor.
(Bild: Kühne-Gruppe)

Vor 25 Jahren übernahm Mike Kühne das Autohaus seinen Vaters Heinz. Damals waren es zwei Standorte und 84 Mitarbeiter. Heute hat sich die Anzahl der Standorte und damit auch der Mitarbeiter vervielfacht: Die Kühne Autohäuser zählt neun Betriebsstätten, an denen 330 Mitarbeiter beschäftigt sind. Nach der starken Expansionsphase Anfang der 2000er Jahre holte sich Mike Kühne mit Udo Eckert einen zweiten Geschäftsführer dazu. Und nur wenige Jahre später, im Oktober 2017, trat die nächste Generation der Unternehmerfamilie in das Unternehmen ein: Heinz Kühne jun. ist Betriebsleiter in Leipzig. Sein jüngerer Bruder Paul absolvierte erfolgreich eine kaufmännische Ausbildung am Standort in Bad Düben.

Dass die Familie Kühne in dritter Generation im Unternehmen präsent ist, unterstreicht den Firmenslogan „Weil’s persönlicher ist“. Persönlicher Kontakt und Wertschätzung sind zwei wichtige Eckpfeiler in der Unternehmensphilosophie, die die Familie Kühne ihren Kunden und natürlich auch ihren Mitarbeitern entgegenbringt: „Wir sehen uns als große Kühne-Familie. Bei uns ist niemand nur eine Nummer, sondern jeder eine Persönlichkeit“, sagt Mike Kühne. Der Fleiß, die Kreativität und das Engagement der Mitarbeiter seien schon immer die Grundlage des Erfolgs und des stetigen Wachstums des Unternehmens gewesen.