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Lage in der Autobranche: „Im dunklen Keller geht ein Licht an“

| Autor / Redakteur: dpa / Christoph Seyerlein

Die Stimmung in der Automobilbranche hat sich laut Ifo-Institut im August etwas verbessert. Die Erwartungen der Firmen für die kommenden Monate fallen allerdings noch pessimistischer aus als zuletzt.

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Die Beschäftigungssituation in der Automobilindustrie bleibt angespannt.
Die Beschäftigungssituation in der Automobilindustrie bleibt angespannt.
(Bild: Volkswagen)

Die Stimmung unter den deutschen Autoherstellern und Zulieferern hat sich im August etwas aufgehellt. Bei der jüngsten Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts verbesserte sich die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage von minus 68 Punkte im Juli auf minus 34,8 Punkte im August. „Im dunklen Keller geht ein Licht an“, sagte der Leiter der ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe, am Dienstag in München.

Allerdings sanken die Erwartungen zum künftigen Geschäft von plus 40 auf plus 37,4 Punkte. Die Exporterwartungen fielen sogar stärker von 39,9 auf 31,3 Punkte. Und „die Beschäftigungssituation bleibt angespannt, die Unternehmen planen weiter mit Personalabbau“, sagte Wohlrabe.

Lagerbestände abgebaut

Die Nachfrage bleibe auf hohem Niveau. „Hier spielen Nachholeffekte und die Mehrwertsteuersenkung sicherlich eine Rolle“, sagte Wohlrabe. Durch die anziehende Konjunktur konnte der Handel inzwischen seine Lagerbestände merklich abbauen.

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