Leadmanagement: Herr über die Anfragenflut

Vom externen Callcenter erfasste Kundenanfragen gehen im Autohaus Hessenkassel nicht mehr verloren, die Verkäufer bearbeiten Leads effizienter. Möglich macht das ein neues Ticket- und Leadmanagementsystem. Es arbeitet mit künstlicher Intelligenz.

| Autor: Julia Mauritz

Mit Dealerdesk haben die Mitarbeiter des Autohauses Glinicke Hessenkassel alle Kundenanfragen im Blick.
Mit Dealerdesk haben die Mitarbeiter des Autohauses Glinicke Hessenkassel alle Kundenanfragen im Blick. (Bild: Mauritz)

In der Reifensaison ist es beim Kasseler Volkswagen-Autohaus Hessenkassel keine Seltenheit, dass 100 Überlaufanrufe täglich beim externen Callcenter landen; an einem normalen Arbeitstag sind es zwischen 30 und 40. In der Vergangenheit versendete das Callcenter eine entsprechende E-Mail mit den Kontaktdaten des Kunden an die Telefonzentrale des Autohauses der Glinicke-Gruppe. Von dort aus wurden die E-Mails dann weitergeleitet. Das Problem: Etliche Anrufe gingen auf diesem Weg verloren beziehungsweise wurden aufgrund unklarer

V. li.: Soner Catakli und Taner Catakli von Dealerdesk mit Peter Krusche, Geschäftsführer des Glinicke-Autohauses Hessenkassel.V. li.: Soner Catakli und Taner Catakli von Dealerdesk mit Peter Krusche, Geschäftsführer des Glinicke-Autohauses Hessenkassel. (Bild: Mauritz)

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